Abgasskandal
Gemeinsam klagen und Schadensersatz sichern.

Für die Automarken: Mercedes, VW, Audi, Seat, Skoda, BMW, Porsche & Opel.

Das Wichtigste vorweg

  • über 90% Erfolg vor Gericht
  • Kein Prozesskostenrisiko
  • Schummeldiesel zurückgeben, Kaufpreis erstattet bekommen

Wir helfen Ihnen, Ihre Ansprüche im Dieselskandal zu verstehen.

Jetzt in wenigen Minuten prüfen, welche Möglichkeiten Sie haben.

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Gute Nachrichten!

Sie haben voraussichtlich den Anspruch Ihren Kaufpreis zurück zu verlangen.

Unsere Empfehlung:

Eine für Sie risikofreie Klage gegen den Hersteller.


Ihre Rechtsschutzversicherung kann die Kosten tragen, so dass nicht einmal eine Erfolgsprovision anfallen wird. Je nach Versicherungsbedingungen kann eine Selbstbeteiligung anfallen.

myRight trägt das Kostenrisiko. Nur im Erfolgsfall wird eine Provision ab 14,99% auf den erstatteten Kaufpreis fällig.

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Das tut uns leid!

Aktuell kann Ihnen myRight keine Klage empfehlen, die Chancen auf Schadensersatz bietet.

Unsere Empfehlung:

Die Prüfung Ihrer eingegebenen Daten hat ergeben, dass Sie aktuell keine Ansprüche gegenüber dem Hersteller geltend machen können. Die Kombination aus Automarke, Kilometerstand, und Kaufjahr bietet momentan nur sehr geringe Chancen auf Erfolg.

Es ist nicht auszuschließen, dass sich die Chancen in Ihrem Fall in Zukunft bessern, deshalb Raten wir Ihnen es zu einem späteren Zeitpunkt einfach noch einmal zu versuchen.


Wie myRight Ihnen hilft

Einfache Anspruchsprüfung

Mit uns können Sie Ihr gutes Recht kostenlos online prüfen. Für ganz Eilige sogar in 60 Sekunden im Schnelltest. Auch für eine zuverlässige Einschätzung brauchen wir nicht viel von Ihnen: drei Minuten Ihrer Zeit und Ihren Auto-Kaufvertrag. Falls Sie diesen nicht zur Hand haben, genügt zunächst der Fahrzeugschein. Danach können wir Ihnen ein konkretes Angebot machen.

Einfache Anspruchsprüfung
Zuverlässig Recht bekommen

Zuverlässig Recht bekommen

Wir fordern den Hersteller Ihres Autos auf, Ihren Anspruch anzuerkennen und an Sie auszuzahlen. Wird dies abgelehnt, geht der Fall an unsere Vertragsanwälte, die Ihre Ansprüche gerichtlich durchsetzen.

Wir wissen aus tausenden Gerichtsverfahren, welche Gerichte für Sie besonders günstig urteilen und schnell arbeiten. Für Sie ist das ganze völlig stressfrei.

Einfache Auszahlung und Abwicklung

Bei bereits verkauften Autos zahlt der Autohersteller Ihren Schadensersatzanspruch direkt an uns oder unsere Vertragsanwälte aus. Wir leiten die Zahlung bequem an Sie weiter.

Wenn Sie sich für die Rückgabe Ihres Autos entschieden haben, können Sie es bequem beim nächsten Vertragshändler zurückgeben. Dort wird der Kilometerstand geprüft und die Auszahlung an Sie freigegeben.

Einfache Auszahlung und Abwicklung

Ohne Anwaltskosten zu Ihrem Recht

Dank dem myRight Sofort-Rechtsschutz oder einer Abrechnung über Ihre Rechtsschutzversicherung

Wir wollen jedem Geschädigten die Möglichkeit geben, zu seinem Recht zu kommen. Daher arbeiten wir bei Verbrauchern ohne Rechtsschutzversicherung immer auf Erfolgsbasis. Wir tragen für Sie die Anwalts- und Prozesskosten und berechnen nur im Erfolgsfall eine Provision. Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen, verzichten wir sogar auf die Erfolgsprovision.

Sie haben Ihren Diesel mit Wertverlust verkauft oder in Zahlung gegeben.

Dann schuldet Ihnen der Hersteller einen Schadensersatz in Form einer Nachzahlung. Ihr bereits erfolgter Verkauf und das erhaltene Geld bleiben hiervon unberührt.


Nur bei Erfolg bekommt myRight eine Provision ab 29% auf die Nachzahlung.


Bei Rechtsschutzversicherten entfällt die Erfolgsprovision.

Sie fahren Ihren Schummel-Diesel noch.

Dann ist der Hersteller zur Rückabwicklung des Kaufvertrags verpflichtet. Sie bekommen den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurück. Diese Rückzahlung liegt in der Regel deutlich über dem aktuellen Marktwert des Autos. Zusätzlich sprechen die Gerichte Ihnen in den meisten Fällen Zinsen zu, so dass die Rückzahlung sogar die Höhe des Kaufpreises erreichen kann.


Nur bei Erfolg bekommt myRight eine Provision ab 14,99% auf die Rückzahlung.


Bei Rechtsschutzversicherten entfällt die Erfolgsprovision.

Unsere Erfolge machen uns zum Marktführer für Dieselklagen

LG Ellwangen · November 2018
Fahrzeug
Km-Stand
VW Tiguan
gekauft als Neuwagen in 2013
und bereits wieder verkauft
100.200
bei Verkauf
LG Offenburg · April 2019
Fahrzeug
Km-Stand
Audi Q3
gekauft als Gebrauchtwagen in 2013
98.000
LG Aurich · Februar 2019
Fahrzeug
Km-Stand
VW Caddy
gekauft als Gebrauchtwagen in 2015
25.000
LG Halle · Februar 2019
Fahrzeug
Km-Stand
Audi Q3
gekauft als Neuwagen in 2015
50.000
LG Duisburg · September 2018
Fahrzeug
Km-Stand
Skoda Fabia
gekauft als Neuwagen in 2012
90.000

Tausende weiterer Einzelklagen wurden erfolgreich abgeschlossen oder zu Gunsten unserer Kunden verglichen.

Kein Verfahren wurde von myRight rechtskräftig verloren. Die geführten Verfahren wurden entweder direkt durch Sieg vor Gericht beendet, freiwillig von den Herstellern verglichen oder noch nicht rechtskräftig entschieden.

Das sagen unsere Kunden

» Ich habe meinen Diesel mit großem Verlust verkauft, da die Zukunft des Diesels unklar ist. Bei myRight habe ich mich angemeldet um diesen Verlust zurück zu erhalten. Alle meine Fragen konnten schnell beantwortet und Probleme gelöst werden. «

» Sie waren so freundlich mir die Klageschrift zur Einsicht zur Verfügung zu stellen. Ausgezeichnete Arbeit. Ich teile Ihre kritische Einschätzung zu den VW Manövern mittels deren VW die Unabhängigkeit der Justiz zu beeinflussen versucht. Ich sehe die Erfolgsaussichten vor dem BGH sehr positiv. Ein Fall der Rechtsgeschichte schreibt. «

» Seit dem Software-Update an meinem Diesel ist der Verbrauch höher und die automatische Ausrichtung der Scheinwerfer ist fehlerhaft. Zum Glück habe ich mich bei myRight angemeldet. Die Zusammenarbeit war immer sehr gut und ich freue mich über die aktuellen Informationen zum Stand meines Verfahrens. «

» Meines Erachtens ist bei myRight alles in bester Ordnung. Mir gefallen die Klarheit der Falldarstellung und die Erklärungen. Vor allem aber das Kämpferische in ihrem Ansatz. «

» Ich bin mit myRight sehr zufrieden. Auch damit, wie die Presse über myRight berichtet. Denn dass nur eine Provision bei Erfolg anfällt und mir Sachverhalte jederzeit erklärt werden, ist etwas, das ich woanders nicht bekomme. «

» Ich finde es positiv, dass Sie die Sammelklage gegen VW als Mittel im deutschen Rechtswesen etablieren wollen. Als Einzelner würde ich keine Klage gegen einen Großkonzern anstrengen. «

Gründe jetzt Ihr Recht einzufordern

Warum Sie als Betroffener vom Dieselskandal jetzt handeln sollten.

  • Verjährung droht

    Im Dieselskandal von Volkswagen, Audi, Seat und Skoda werden die Ansprüche auf Schadensersatz 2019 verjähren. Damit sind die Ansprüche der Dieselfahrer verloren, Volkswagen hätte faktisch gewonnen.

    Denn nach der Verjährung kann Volkswagen die Zahlung von Schadensersatz im Abgasskandal verweigern, selbst wenn der Kunde tatsächlich Recht haben sollte. Und auch die Ansprüche aller anderen Hersteller, wie etwa Mercedes oder Opel, unterliegen der Verjährung.

    Deshalb müssen Dieselfahrer jetzt tätig werden, wollen sie ihre bestehenden Ansprüche auf Schadensersatz nicht verlieren.

  • Dieselfahrverbote sind real

    Seit 2018 sind Städte und Gemeinden verpflichtet, Dieselfahrverbote einzuführen, wenn die Stickoxid-Grenzwerte überschritten werden. Praktisch alle großen Städte in Deutschland sind von Dieselfahrverboten betroffen und für Millionen Pendler ist dies Bereits ein echtes Problem.

    Im Ruhrgebiet ist mit der A40 sogar ein kompletter Autobahnabschnitt von Dieselfahrverboten betroffen. Ganz richtig, in Deutschland können Dieselfahrer nicht einmal mehr auf Autobahnen sicher sein, fahren zu dürfen. Das Mobilitätsversprechen der Autoindustrie – für Dieselfahrer gilt es nicht mehr.

    Je länger Dieselfahrer mit der Anmeldung ihrer Ansprüche warten, desto länger setzen sich Dieselfahrer unnötig Dieselfahrverboten aus. Denn mit der Rückgabe des alten Diesels und der Erstattung des Kaufpreises kann sich jeder direkt ein zeitgemäßes Fahrzeug kaufen, egal ob einen modernen Diesel, einen Benziner oder sogar ein Elektrofahrzeug.

  • Die Autorückgabe lohnt sich

    Wir wissen, für viele Dieselfahrer ist es erst einmal ein abschreckender Gedanke, sich von seinem Auto zu trennen. Denn nicht nur haben Sie viele Erinnerungen an ihren Diesel, sondern die Vorstellung, sich ein neues Auto kaufen zu müssen, klingt erst einmal nach Stress und Arbeit.

    Doch die Autorückgabe hat ungeschlagene Vorteile:

    • Während andere Dieselfahrer ihr Fahrzeug beim Händler in Zahlung geben müssen, kommen Sie mit Bargeld in der Tasche. Raten Sie einmal, wem der Händler einen höheren Rabatt gewähren wird. Richtig: Bargeld schlägt alles! Der Grund ist einfach. Denn der Händler muss sich nicht um die Verwertung des Altfahrzeugs kümmern und geht selber nicht das Risiko ein, den Diesel am Ende nicht mehr vom Hof zu bekommen.
    • Sie sind Ihre Risiken und Probleme auf einen Schlag los. Egal ob künftiger Wertverlust, verrußte AGR-Ventile, Probleme nach dem Software-Update auf der nächsten Fahrt in den Urlaub: Wenn Sie ihren Diesel zurückgeben und sich dank ihres Bargeld-Vorteils ein besonders attraktives neues Auto kaufen können, haben Sie alle Diesel-Probleme gelöst.
    • Dieselfahrverbote können Ihnen wieder egal sein. Denn während Millionen Pendler unter Dieselfahrverboten leiden, können Sie sich dank unserer Hilfe der Kaufpreiserstattung ein neues Auto kaufen. Wie wäre es mit einem Diesel der neuesten EU-Norm 6d, die nicht von Dieselfahrverboten betroffen ist?
    • Sie haben auf Ihren Neuwagen wieder volle zwei Jahre Garantie. Bleiben sie bei Ihrem alten Wagen, ist dies mit Unsicherheit für die Zukunft verbunden. Denn auch für ein Software-Update übernehmen die Hersteller keine Garantie auf die Langlebigkeit des Motors.
    • Und zu guter Letzt: Nie waren neue Autos so günstig wie heute! Es lohnt sich deshalb fast immer, mit myRight die Kaufpreiserstattung durchzusetzen, den alten Schummel-Diesel zurückzugeben, und sich dann ein neues Auto zu kaufen.
  • Die Erfolgschancen sind enorm hoch

    Viele Menschen sind nach wie vor unsicher, ob es sich lohnt, seine Rechte gegenüber der Autoindustrie durchzusetzen.

    Aber schauen Sie sich unsere Erfolge an und entscheiden Sie selbst:

    • Mehr als tausend für unsere Kunden abgeschlossene Vergleiche und gewonnene Urteile durch unsere Vertragsanwälte.
    • Kein Verfahren rechtskräftig verloren.
    • Die myRight-Musterklage gegen Volkswagen ist die Klage vor dem Bundesgerichtshof, die die Autoindustrie verändern wird (Az. VIII ZR 61/19).
  • Es ist Ihr gutes Recht.

    Sie zahlen jedes Jahr brav Ihre Steuern? Weder betrügen Sie andere Menschen noch fahren Sie als Geisterfahrer auf der falschen Seite der Fahrbahn? Kurz um, Sie halten sich an die wesentlichen Regeln des Zusammenlebens in Deutschland? Dann werden Sie wahrscheinlich erwarten, dass auch alle anderen sich an die Regeln halten. Und Sie auch nicht betrogen werden.

    Bei den Fahrzeugherstellern und den Aufsichtsbehörden des Staates scheint man da eher ein entspanntes Verhältnis zur Regeltreue zu haben. Und die Konsequenzen für Diesel-Betrug sind gleich Null für Volkswagen, Audi, Mercedes, Porsche, Seat, Skoda und Opel.

    Die Dieselfahrer müssen jetzt leider feststellen: Während bei den Autofahrern keine Gelegenheit ausgelassen wird, Polizeikontrollen durchzuführen und Bußgelder zu verhängen, lässt der Staat die Industrie laufen. Die Dieselfahrer müssen deshalb ihr Recht selbst in die Hand nehmen.

    Wir sagen: Lassen Sie sich das nicht gefallen, fordern Sie ihr gutes Recht ein! Wir haben myRight gegründet, damit jeder einfach, unkompliziert und ohne Risiko zu seinem Recht kommt. Melden Sie deshalb jetzt Ihre Ansprüche an.

Die Mythen im Dieselskandal

Und was Sie dazu wissen sollten.

  • Da ich meinen Diesel bereits verkauft habe, kann ich nicht mehr klagen.

    Es ist ein offenes Geheimnis: Wer in den letzten Jahren seinen Diesel verkauft hat, musste enorme Wertverluste beim Verkauf akzeptieren. Mit myRight gibt es jetzt die Möglichkeit, sich diesen Wertverlust vom Hersteller des Schummel-Diesels wiederzuholen.

    Dabei geht es durchschnittlich um über 6.500.- €. Geld das Ihnen verloren gegangen ist und dass wir für Sie vom Hersteller als Schadensersatz zurückfordern. Und das Beste dabei: Es ist völlig egal, wann Sie ihren Diesel verkauft haben, solange der ursprüngliche Kauf des Diesels im Jahr 2010 oder danach erfolgte.

    Beispielhaft sei hier das Urteil vom Landgericht Krefeld aus unserer Urteilsdatenbank genannt (Az. 2 O 313/17, noch nicht rechtskräftig):
    Volkswagen wurde verurteilt, an uns 9.700.- € Schadensersatz zu zahlen, zur Weiterleitung an unseren Kunden. Dabei ging es um einen bereits verkauften VW Tiguan 2.0 TDI. Unser Kunde hat sich über das Urteil natürlich gefreut!

  • Mit dem Software-Update ist das Abgasproblem meines Diesels gelöst und ich kann nicht mehr aus Schadensersatz klagen.

    Zur Beseitigung der Schummelsoftware verlangt das Kraftfahrtbundesamt (KBA) sogenannte Software-Updates der betroffenen Dieselfahrzeuge. Das Problem: Der Quellcode der Software-Updates wurde nie veröffentlicht oder von unabhängigen Experten geprüft und deren Prüfergebnisse dann veröffentlicht.

    Offiziell heißt es nur, dass das Software-Update weder die Motorleistung, noch Fahrverhalten oder Verbrauchswerte negativ beeinflussen würde. Doch wenn der Dieselskandal mit einem simplen Software-Update zu beheben wäre, warum hat ein Weltkonzern wie Volkswagen dann überhaupt das Risiko des Diesel-Betrugs auf sich genommen?

    myRight liegen viele Kundenberichte vor, die von einem Ruckeln des Motors nach dem Software-Update sprechen. Kunden geben an, dass die Verbrauchswerte höher seien. Und zu verrußten oder versotteten AGR-Ventilen haben wir ebenfalls viele Emails von Kunden erhalten.

    Was viele Dieselfahrer ebenfalls nicht wissen: Die Hersteller geben auf das Software-Update nicht einmal mehr eine Garantie. myRight hat in hunderten Verfahren eine Garantie auf das Update von Volkswagen verlangt. Doch keine Chance, VW war unter keinen Umständen bereit, diese zu geben.

    Das bedeutet für uns: Dieselautos mit Software-Update sind immer ein Risiko. Deshalb ist es gut, dass Dieselfahrer mit myRight

  • Ich sollte meinen Diesel jetzt lieber behalten, denn ich bekomme nicht den vollen Kaufpreis zurück. Stattdessen wird das Gericht Geld für die Nutzung abziehen.

    In den letzten Jahren haben sich die Diesel-Fahrzeugpreise im freien Fall befunden. Die ehemals vergleichsweise stabile Geldanlage Dieselauto ist nach Bekanntwerden des Abgasskandals in sich zusammengebrochen. Das stellt viele Dieselfahrer vor ein Problem.

    Denn die meisten Autobesitzer haben den Verkaufserlös zur Finanzierung des nächsten Autos fest verplant. Jetzt heißt es, tausende Euro aus dem Nettoeinkommen nachzahlen. Gerade für Familien ist das eine enorme Belastung, die viele nur schwer stemmen können.

    Wer jedoch mit myRight seine Ansprüche durchsetzt, bekommt seinen Kaufpreis erstattet und hat nur einen vergleichsweise geringen Abzug für die Nutzung des Fahrzeugs. Diese ist unabhängig vom hohen Wertverlust durch den Dieselskandal.

    Unsere Kunden gewinnen im Schnitt über 5.000.- € mit unserer Hilfe, so dass ein Behalten des Schummel-Diesels nicht empfohlen werden kann.

  • Wenn ich klage, kann ich mein Auto nicht behalten und weiter nutzen.

    Mit myRight sind Sie zu jeder Zeit voll flexibel. Selbstverständlich können Sie Ihren Diesel jeder Zeit weiter nutzen. Auch ein Unfall, Kratzer oder ähnliches ist kein Problem. Sie müssen weder vorsichtiger Fahren noch sich sonst irgendwelche Sorgen machen, während wir Ihre Rechte im Dieselskandal durchsetzen.

    Sobald Ihnen vom Gericht eine Rückzahlung für Ihren Diesel zugesprochen wurde, können Sie sich einen neuen Wagen frei aussuchen.

    Diesen können Sie von dem Geld bezahlen, dass sie bei der Rückgabe des Schummel-Diesels erhalten. Sie brauchen also zu keiner Zeit auf ein Auto verzichten.

  • Wenn ich klage, kann ich mein Auto nicht verkaufen oder in Zahlung geben.

    Sie können Ihr Auto natürlich jederzeit verkaufen oder in Zahlung geben, auch nachdem Sie uns beauftragt haben. Dies geht bei vielen Anwälten nicht, ist bei uns aber selbstverständlich.

    Verkaufen Sie ihr Auto, ist der von Ihnen erlöste Verkaufspreis von der Kaufpreiserstattung abzuziehen, die wir für Sie geltend machen. Bitte informieren Sie uns dann entsprechend.

    Sie können davon ausgehen, dass wir nach dem Verkauf Ihres Diesels noch eine wesentliche Nachzahlung als Schadensersatz vom Hersteller für Sie durchsetzen können. Nehmen Sie etwa das von myRight vor dem Landgericht Krefeld erstrittene Urteil (Az. 2 O 313/17, noch nicht rechtskräftig):

    Über 9.700.- € bekam unser Kunde zusätzlich, nachdem er gezwungen war, seinen VW Tiguan 2.0 TDI an ein Autohaus für nur 6.995.- € zu verkaufen (135.000 km bei Verkauf, Neupreis: 35.000.- €).

myRight setzt ihr Recht durch

Wir prüfen Ihren Anspruch sofort und kostenlos

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Häufig gestellte Fragen zum Thema Abgasskandal

  • Was für Kosten kommen auf mich zu, wenn ich meine Rechtsschutzversicherung nutze?

    Es kommen keine Kosten, außer eine eventuelle Selbstbeteiligung, auf Sie zu. Die Höhe einer eventuellen Selbstbeteiligung entnehmen Sie bitte Ihrer Police. Des Weiteren entfällt unsere Erfolgsprovision in Höhe von 35% (inkl. MwSt.) für Sie. Auch im Einzelklageverfahren tragen Sie nicht das Kostenrisiko: Direkt nach der Mandatierung der myRight-Vertragsanwälte, wird dieser bei ihrer Versicherung eine Anfrage zur Kostendeckung stellen. Sollte ihre Versicherung diese Zusage erteilen, tragen Sie, neben einer eventuell anfallenden Selbstbeteiligung, keine weiteren Kosten. Sollte ihre Versicherung die Zusage verweigern, werden unser Vertragsanwälte die bis dato nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) entstandenen Gebühren ihnen gegenüber nicht erheben und Sie können kostenlos zum myRight Sofort-Rechtsschutz wechseln.
  • Ich habe einen Gebrauchtwagen. Kann auch ich Schadenersatz verlangen?

    Ja. Für die Frage nach Schadensersatz spielt es keine Rolle, ob Sie ein neues oder gebrauchtes Auto gekauft haben. Entscheidend ist alleine, dass Ihnen beim Kauf des Autos nicht klar war, dass in dem Auto eine illegale Abschalteinrichtung verbaut ist. Schließlich konnten Sie vorher nicht wissen, dass der Gebrauchtwagen vom Dieselskandal betroffen war und haben somit zuviel bezahlt.
  • Kann ich nur klagen, wenn ich einen VW habe?

    Nein. Die Abschalteinrichtung, auf die sich die Klagen von myRight beziehen, wurde in Modelle der folgenden Automarken eingebaut: Mercedes, VW, Audi, Seat, Skoda, BMW, Porsche, Opel. Bei diesen ist eine Klage also möglich, sofern der Motor betroffen ist. Diese Prüfung führen wir für Sie durch.
  • Kann ich auch klagen, wenn ich meinen Wagen bereits verkauft habe?

    Ja. Durch Bekanntwerden der illegalen Abschalteinrichtung in den Schummel-Dieseln ist deren Marktpreise drastisch gesunken. Hinzu kommt, dass diesen Autos bei Ausbleiben eines Software-Updates der Entzug der Zulassung droht. Daher ist Ihr Schaden keineswegs durch einen Verkauf behoben. Klagen nach dem Verkauf sind möglich und waren bereits erfolgreich.
  • Warum verlangt myRight eine Erfolgsprovision, wenn ich keine Rechtsschutzversicherung besitze?

    Die Klagen gegen Konzerne wie Volkswagen sind eine sehr aufwendige und schwierige Angelegenheit. Daher arbeitet myRight bei diesen Prozessen mit top Anwälten mit weitreichenden Erfahrungen in ähnlich komplexen Fällen zusammen. Hinzu kommt das Risiko, dass nicht alle Fälle gewonnen werden können. Diese Prozess- und Risikokosten müssen von uns getragen werden, weshalb wir bei Kunden ohne Rechtsschutzversicherung eine Erfolgsprovision erheben.
  • Welche Kosten kommen auf mich zu, wenn der Prozess nicht gewonnen wird?

    Haben Sie sich für den myRight Sofort-Rechtsschutz mit Erfolgsprovision entschieden, fallen für sie keinerlei Kosten bei Verlust des Prozesses an. Wurde der Prozess über Ihre Rechtsschutzversicherung gedeckt, fällt eine Selbstbeteiligung nur dann an, wenn Ihr Versicherungsvertrag dies vorsieht.
  • Ich habe mich auch für die Musterfeststellungsklage angemeldet, soll ich mich trotzdem bei myRight anmelden?

    Grundsätzlich können Sie ihr Recht in einem Streitfall nur einmal einklagen. Daher ist eine gleichzeitige Teilnahme an der Musterfeststellungsklage von Verbraucherzentrale (Vzbv) und ADAC und eine Klage über myRight nicht möglich. Es ist jedoch möglich, sich bei der Musterfeststellungsklage wieder abzumelden und stattdessen mit myRight zu klagen. Der Hauptunterschied ist, dass sie bei Erfolg der Musterfeststellungsklage anschließend noch selbst mit einem eigenen Anwalt eine Klage einreichen müssen. Die myRight-Klagen sind dagegen echte Zahlungsklagen, bei denen sofort nach Abschluss eine Zahlung erfolgen muss, sie keine Prozessrisiko tragen und sich auch nicht um einen eigenen passenden Anwalt kümmern müssen.
  • Kann ein Unternehmen wie myRight wirklich gegen einen großen Konzern wie VW erfolgreich sein?

    Ja, das können wir und wir haben es auch bereits bewiesen. Dadurch, dass wir mit international renommierten Anwaltskanzleien zusammenarbeiten und bereit sind, die Rechte unserer Kunden über mehrere Instanzen durchzufechten, sind wir in der Lage gegen Konzerne wie VW zu bestehen. Unsere Klagen liegen z.T. mittlerweile beim Bundesgerichtshof und wir kämpfen für eine Vorlage an den Europäischen Gerichtshof.
  • Ich habe weitere Fragen zu meinem konkreten Fall. Wie kann ich diese klären?

    Wir klären Detailfragen gern persönlich mit Ihnen. Hierzu können Sie entweder direkt bei der - oben auf dieser Seite angegebene - Hotline-Nummer anrufen oder eine E-Mail schreiben. Noch einfacher machen Sie uns die Beratung, wenn Sie zunächst unsere automatische Anspruchsprüfung durchführen und sich hierbei mit Ihren Kontaktdaten anmelden. Die abgefragten Informationen helfen uns, Ihren ganz persönlichen Fall zu prüfen und eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen auszusprechen. Diese Anmeldung ist zunächst völlig unverbindlich und kostenlos.
  • Wie lange dauert es, bis es zu einem Urteil in meiner Klage kommt?

    Wir geben alles, was in unserer Macht liegt, um Ihr Recht durchzusetzen. Doch dabei sind wir natürlich an die Ressourcen der Gerichte und der Justiz gebunden. Viele Gerichte ächzen unter der Last der Dieselklagen. Doch auch die Richter sind es leid, sich von VW weiter an der Nase herumführen zu lassen und begegnen jetzt VW immer öfter vor einem Urteil schon mit sogenannten Hinweisbeschlüssen zur Erläuterung der Kundenrechte. Das beschleunigt viele Verfahren ungemein und hilft auch myRight bei der Durchsetzung Ihrer Rechte. Während wir gemeinsam mit unseren Vertragsanwälten früher viele Verfahren erst nach über einem Jahr Laufzeit haben beenden können, können unsere Verfahren jetzt bereits nach wenigen Monaten Laufzeit beendet werden.

Haben Sie Fragen?

Schreiben Sie uns oder rufen Sie direkt an: 0800 697 444 8. Wir helfen Ihnen gern weiter.

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