Abgasskandal
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  • Achtung: Aktuell nur unverbindliche Voranmeldung möglich. Start der nächsten Klagen voraussichtlich Anfang Juni 2019.

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BGH BESCHLUSS 2019

bgh

Bundesgerichtshof stärkt Rechtsposition der Dieselfahrer im Abgasskandal

Erstmals hat der Bundesgerichtshof (BGH) über einen am 22. Februar 2019 veröffentlichen Gerichtsbeschluss konkret Stellung zum Abgasskandal genommen (Az. VIII ZR 225/17). Die vom VW-Konzern verwendete Abschalteinrichtung ist danach ein Sachmangel.

Das ist Rückenwind für die myRight-Klagen gegen VW. Auch die myRight-Musterklage wird ab März vor dem Bundesgerichtshof verhandelt und wird Rechtsklarheit für alle Dieselfahrer in Deutschland bringen.

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Wir holen das Geld für Ihren Diesel zurück!

Mercedes, VW, Audi, Skoda, Seat, BMW, Porsche, Opel

Wer heute einen Diesel fährt, hat viel Geld verloren – und wird in Zukunft noch mehr Geld verlieren. Geld, das myRight für Sie ohne Risiko vom Hersteller zurückholt.

Erst der VW-Konzern mit seinen Marken VW, Seat, Audi, Skoda sowie Porsche dann BMW, Mercedes und Opel: Die großen Hersteller haben im Abgasskandal wohl alle illegale Abschalteinrichtungen verwendet, die die Abgasreinigung nur auf dem Prüfstand einschaltet und im realen Fahrbetrieb reduziert oder gleich ganz ausschaltet – mal mehr, mal weniger.

Die Politik reagiert mit Dieselfahrverboten und ordnet Rückrufaktionen an, um illegale Abschalteinrichtungen in Dieselautos zu beseitigen.

Die Probleme der Dieselfahrer

  • Dieselfahrverbote in den Städten werden die Mobilität immer weiter einschränken
  • Die Beseitigung der Abschaltreinrichtung führt zu neuen technischen Risiken, für die die Hersteller nicht einmal eine Garantie übernehmen
  • Dieselautos sind am Markt nichts mehr Wert, jeder Dieselfahrer hat tausende Euro Wertverlust erlitten
  • Der Wertverlust wird weiter steigen, je mehr Dieselfahrverbote eingeführt und Hersteller des Abgasbetrugs überführt werden

Dieselfahrer haben Anspruch auf Schadensersatz – doch die Verjährungsuhr tickt

Leider wissen nur wenige Dieselfahrer, dass die Hersteller alle Schäden der Kunden ersetzen müssen. Es gibt in Deutschland hunderte Urteile und gerichtliche Vergleiche, die die Hersteller zum Schadensersatz verpflichten; myRight hat bis heute kein Gerichtsverfahren rechtskräftig verloren.

Abgasbetrug ist kein Kavaliersdelikt mehr: Ex-Audi Chef Rupert Stadler wurde verhaftet, Ex VW-Chef Martin Winterkorn steht auf internationalen Fahndungslisten. VW hat erst im Juni 2018 eine Milliarde Euro Bußgeld in Deutschland für den Abgasskandal bezahlt. Doch die Verjährungsuhr tickt! Wer nicht rechtzeitig seine Ansprüche anmeldet, wird leer ausgehen.

Was Dieselfahrer verlangen können

Ist in Ihrem Diesel eine illegale Abschalteinrichtung verbaut, muss Ihnen der Hersteller Schadensersatz zahlen

Ihr Schaden ist der Abschluss eines Kaufvertrags über ein Auto mit einer illegalen Abschalteinrichtung – so sehen es die Gerichte in Deutschland. Deshalb verpflichten die Gerichte den Hersteller, Ihnen den Kaufpreis zu erstatten und den Diesel zurückzunehmen.

Auf den Zustand oder das Alter des Autos kommt es dabei nicht an. Auch den verbeulten Diesel muss der Hersteller zurücknehmen. Haben Sie ihren Diesel bereits verkauft, wird der Verkaufspreis angerechnet. In den allermeisten Fällen löst nur die Erstattung des Kaufpreises und die Rückgabe des Diesels das Problem

Die Vorteile der Kunden

  • Dank der Kaufpreiserstattung kann man sich ein neues Auto kaufen
  • Nur neue Autos sind von Fahrverboten ausgenommen
  • Der Wertverlust Ihres Schummeldiesels wird vollständig ausgeglichen

myRight liefert

myRight hat zusammen mit den myright-Vertragsanwälten bis heute knapp 45.000 Ansprüche auf Schadensersatz im Abgasskandal vor die Gerichte in Deutschland gebracht. Nicht eine Klage haben wir rechtskräftig verloren.

Bereits an unserer ersten Sammelklage gegen VW haben sich mehr als 15.000 Verbraucher, Kleinunternehmer und Handwerker beteiligt. Menschen, die ohne Rechtsschutzversicherung vorher keine faire Chance auf Zugang zum Recht gehabt hätten. Der Streitwert alleine dieser 1. Sammelklage liegt bei über 350 Millionen Euro. Geld, das den VW-Kunden in Deutschland gehört und das der VW-Konzern zu Unrecht vereinnahmt hat – und das wir deshalb für diese Menschen von VW zurückverlangen.

Weitere Sammelklagen haben wir in Zusammenarbeit mit Verbraucherschutzorganisationen aus der Schweiz und anderen Ländern organisiert und in Deutschland vor Gericht gebracht.

Insgesamt hat myRight bis heute sieben Sammelklagen gegen VW und Audi im Abgasskandal eingereicht. myRight fordert vom VW-Konzern die Rückzahlung von insgesamt über 800 Millionen Euro an VW-Kunden zum Ausgleich der durch die Dieselfahrer erlittenen Schäden.

Voraussichtlich schon Ende Februar 2019 wird eine myRight-Musterklage dem Bundesgerichtshof vorgelegt werden. myRight wird damit alle Rechtsfragen rund um das Thema Schadensersatz im Abgasskandal grundsätzlich klären.

November 2017: myRight verlangt in der 1. Sammelklage die Rückzahlung von 357 Millionen EUR an über 15.000 Betroffene des Abgasskandals

myRight setzt ihr Recht durch

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