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Magazin Fahrradunfall

So gefährlich ist Radfahren auf deutschen Straßen – Hilfe nach dem Unfall

Hamburg, den 17.04.2020


Viele von uns sind gern mit dem Fahrrad unterwegs, vor allem sobald es zum Jahresbeginn wieder wärmer wird. Wer gerne radelt weiß aber auch, dass man es im Straßenverkehr nicht immer leicht hat und es schnell mal zu richtig brenzligen Situationen kommen kann. Traurigerweise steigt jedes Jahr im Frühjahr die Anzahl der Fahrradunfälle.

Der Frühling ist da, E-Bikes boomen und viele lassen sich auch während der Corona-Krise gern auf dem Fahrrad den frischen Wind um die Nase wehen. Doch kaum wird es wärmer, steigen die Meldungen über Fahrradunfälle alljährlich an.

Radfahrer werden nicht nur im Stadtverkehr häufig übersehen

Schnell, mobil und umweltfreundlich – in der Stadt wie auf dem Land lohnt es sich oft, mit dem Fahrrad zu fahren. Es gibt dementsprechend immer mehr Radfahrer, die zunehmend auch auf E-Bikes unterwegs sind. Zusätzlich mischen E-Scooter den Straßenverkehr in den Innenstädten auf. Das bleibt auch für die Unfallstatistik nicht folgenlos. Bei einem beim Blick auf die Zahl an Unfällen kann einem dann schnell mal mulmig werden. "Täglich stirbt mindestens eine Radfahrerin oder ein Radfahrer auf unseren Straßen und alle halbe Stunde wird eine Person auf dem Rad schwer verletzt", sagt Burkhard Stork, Geschäftsführer des Allgemeine Deutsche Fahrrad-Clubs (ADFC) dem Spiegel.

Die Anzahl der Unfälle mit dem Fahrrad steigt, die Gründe dafür sind vielfältig:

  • Immer mehr Menschen fahren Fahrrad
  • Das Radverkehrsnetz ist nicht für die steigende Zahl der Radfahrer ausgelegt
  • Viele Radfahrer verunfallen wegen unklarer Verkehrsführung
  • Im Straßenverkehr herrscht generell ein schnelles Tempo, besonders auf den Landstraßen
  • Abbiegende Autos sind oft Auslöser von Unfällen mit Radfahrern in Städten
  • Immer mehr Unfälle werden auch durch rechtsabbiegende LKW verursacht
  • Rücksichtslose Autofahrer und “Kamikaze-Radler” sorgen ebenfalls für mehr gefährliche Situationen, die leider oft mit einem Unfall enden

Radfahrer sind bei Unfällen im Straßenverkehr zudem besonders gefährdet, weil sie oft schnell unterwegs, aber nicht so gut geschützt sind wie jemand der im Auto sitzt. Das zeigen auch die beinahe schon alltäglichen und dennoch meist erschreckenden Schlagzeilen. Ob in Bayern auf dem Land, im städtischen Raum von Stuttgart, in Köln oder Berlin, bis in den Norden nach Hamburg: Ein Fahrradunfall ist schnell passiert und geht auch mit Sturzhelm leider allzu oft nicht glimpflich aus.
Umso wichtiger ist es, dass nach einem Unfall mit dem Rad eine zügige Unfallabwicklung folgt und, dass mögliche Ansprüche schnell und unkompliziert durchgesetzt werden können.

Nach einem Unfall brauchen Radfahrer einen starken Partner

Viele Menschen warten nach einem Unfall mit dem Rad unnötig lange auf ihr Geld oder müssen sich mit zahlungsunwilligen Versicherern herumschlagen. Oft zögern Versicherungen eine Auszahlung heraus oder nehmen rechtswidrige Kürzungen vor. Schmerzensgeld, Verdienstausfall, Reparatur – überall werden Auszahlungen unerwartet gekürzt oder gar nicht erst gezahlt, von generellem Ärger bei der Abwicklung ganz zu schweigen. 

Der Grund: Die meisten Versicherungen gehen davon aus, dass ihre Kunden keine Erfahrung und keine Zeit haben, ihre Ansprüche effektiv durchzusetzen. Das nutzen sie gerne mal aus.

Typische Probleme mit der Versicherung nach einem Unfall mit dem Rad:

  • Verbraucher kennen sich im “Policen-Dschungel” der Versicherungen nicht aus
  • Geschädigte verzichten deshalb auf Ansprüche gegenüber der Versicherung
  • Versicherer klären Verbraucher nicht ausreichend über Ansprüche und Rechte auf
  • Nach einem Unfall folgt daraus nicht selten eine unbegründete Minderung der Versicherungszahlungen 
  • Beim Einfordern von Schmerzensgeld ohne Anwalt ziehen Verbraucher gegenüber Versicherungen meist den Kürzeren

Deshalb hilft myRight Fahrradfahrern im Falle eine Unfalls bei anschließenden Problemen einfach und kompetent weiter. Wir übernehmen für Sie die komplette Schadensabwicklung inklusive Schmerzensgeld.

Ist Ihnen ein Unfall auf dem Fahrrad widerfahren? Haben Sie Probleme bei der Unfallabwicklung? Reichen Sie Ihren Fall einfach und schnell bei myRight ein und sparen Sie sich den teuren Vorschuss für einen Anwalt. Etwaige Anwalts- und Gerichtskosten übernehmen wir von myRight oder Ihre Rechtsschutzversicherung. Nur bei Erfolg bekommen wir eine faire Provision.

Bild: © Photographee.eu – stock.adobe.com

Fahrradunfall

Unfallschutz mit myRight Vertragsanwälten. Nicht auf Schäden sitzenbleiben

Sinah Vonderweiden

Sinah Vonderweiden

Redakteurin und PR-Beauftragte bei myRight

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