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Magazin Abgasskandal

Diesel-Käufer gegen VW: Vor Gericht gewinnt eine Seite fast immer

Hamburg, den 16.01.2020


Haben auch Sie das Gefühl, dass es gegen Großkonzerne wie VW kein Ankommen gibt? Dann trügt die Wahrnehmung. Das bestätigen Medien und Rechtsexperten jetzt endlich auch offiziell. Geht es wie aktuell vor Gericht um die Diesel-Verfahren gegen Volkswagen, gewinnen Verbraucher nämlich fast immer gegen den Autobauer.

VW behauptet hingegen immer wieder, dass nur wenige Verbraucher vor Gericht mit ihren Diesel-Klagen gegen den Automobilkonzern erfolgreich seien. Wer sagt also die Wahrheit? Tatsächlich gewinnt die absolute Mehrheit der Verbraucher vor Gericht gegen VW, wie unter anderem eine aktuelle Recherche des Norddeutschen Rundfunks auf Berufung eines Rechtsexperten zeigt.

Doch warum trügt die Wahrnehmung? Michael Heese, besagter Rechtsexperte und Professor an der Universität Regensburg, sagt dem NDR: In den Medien sei in der Vergangenheit “ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit gezeichnet” worden. Der Grund: Die VW-freundliche Rechtsprechung am Landgericht (LG) Braunschweig ist bisher zu sehr in den Fokus gerückt worden. Über die hohe Anzahl an Urteilen, durch die Verbraucher gegenüber VW zu ihrem Recht kamen, wurde hingegen weniger umfangreich berichtet.

So entstand zunächst ein einseitiges Bild – zugunsten von VW. Die Realität sieht allerdings anders aus.

Rechtsexperte ist sich sicher, dass VW haften muss

Universitätsprofessor Heese weiß das so genau, weil er sich wissenschaftlich und vor allem sehr intensiv mit den bereits gefällten Urteilen im Diesel-Skandal auseinandersetzt. Das muss er auch, denn obwohl man es im digitalisierten Zeitalter anders erwarten würde, ist die Informationslage zu Diesel-Urteilen in Deutschland ziemlich undurchsichtig.

Heeses Motivation ist also einerseits aufzudecken und zu belegen, dass die zuständigen Gerichte nicht ausreichend über die Verfahren informieren. Außerdem möchte er die tatsächlichen Verhältnisse im Diesel-Skandal offenlegen und hat sich schließlich die Frage gestellt: Wer gewinnt wirklich öfter, Kläger oder Beklagte?

myRight Kunden haben gute Aussichten auf positive Urteile

Die Antwort liegt bereits auf der Hand. Die Verbraucher gewinnen öfter, da der Konzern vor Gericht laut Heese im Grunde "chancenlos" dastünde. Dass dem wirklich so ist, belegen die von Heese mühselig zusammen gesammelten Daten. Neben dem Bericht des NDR und Heeses Arbeit untermauern die Erfahrungen von myRight diese Tatsache übrigens auch. Und der Bundesgerichtshof hat als nächsthöhere Instanz ebenfalls klar signalisiert, dass er die VW-freundliche Einstellung des LG Braunschweig und die konstruierte Kritik des Autobauers am Geschäftsmodell von myRight nicht teilt.

Auch die Ergebnisse der Klagen, die 2019 für myRight Kunden geführt wurden, sprechen eine deutliche Sprache. So konnten die myRight Vertragsanwälte eine Erfolgsquote von über 95% verzeichnen. Teils mit positiven Urteilen, teils mit sehr lukrativen Vergleichen.

VW versucht weiterhin mit allen Mitteln das Ruder noch für sich herumzureißen. Der Konzern wehrt sich mit Händen und Füßen gegen alle Versuche ihn für die Manipulationen an der Diesel-Software zu belangen oder verhindert mit Hilfe von Vergleichen, dass Fälle vor Gericht verloren werden.

Fazit: Trotz des wehrhaften Großkonzerns VW sieht die Lage vor Gericht für alle Opfer des Diesel-Abgasskandals ziemlich gut aus, auch wenn sich die Verfahren selbst noch eine Weile hinziehen können.

Bild: © candy1812 – stock.adobe.com

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Sinah Vonderweiden

Sinah Vonderweiden

Redakteurin und PR-Beauftragte bei myRight

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