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Bild: © Dragana Gordic – stock.adobe.com

Pressemitteilung

Kostenloser und unverbindlicher Vergleichs-Check für Teilnehmer der Musterfeststellungsklage

Hamburg, den 24.03.2020


Das wichtigste vorweg

  • myRight bewertet persönliche Situation der Dieselkäufer mit “Vergleichs-Check”
  • Individuelle und kostenlose Fallanalyse für betroffene Verbraucher (auch als PDF)
  • Alle Möglichkeiten können direkt und unverbindlich verglichen werden
  • Bis zu 5.000€ Vorauszahlung für Teilnehmer der MFK bei Beauftragung von myRight

In der Musterfeststellungsklage des Verbrauchervebands vzbv kam es zu einer in den Medien viel diskutierten Vergleichslösung. Seit Mitte März informiert der Volkswagen-Konzern (VW) die Verbraucher über die Höhe Ihres jeweiligen Vergleichsangebots. Aktuell stellen sich zahlreiche Teilnehmer der Musterfeststellungsklade also die Frage: “Lohnt sich der VW-Vergleich für mich?”

myRight gibt die richtige Antwort mit dem “Vergleichs-Check”

Wir von myRight verstehen, dass es für viele Menschen gerade schwer ist, das alltägliche Leben während der sog. “Corona-Krise” zu ordnen. Wir wissen jedoch auch, dass ein im VW-Abgasskandal geschädigter Dieselkäufer auch unter den aktuellen Umständen ein geschädigter Dieselkäufer bleibt. Als Online-Rechtsdienstleister sind wir deshalb gerade besonders darauf bedacht, unseren Kunden weiterhin den bestmöglichen Service zu bieten. Auch jetzt sollten Verbraucher nicht auf ihr Recht verzichten müssen.

Seit dem 21. März können Teilnehmer der Musterfeststellungsklage das Vergleichsangebot von Volkswagen (VW) annehmen. Zeit dafür haben sie bis zum 20. April 2020. Mit dem myRight Vergleichs-Check bieten wir diesen im Abgasskandal geschädigten VW-Kunden die Möglichkeit jetzt ihre besten Optionen individuell auszuloten. Mit myRight können diese Betroffenen des VW-Abgasskandals ihre individuellen Chancen und Risiken kostenlos und unverbindlich ausloten und für sich die richtige Wahl treffen.

Sollten betroffene Dieselkäufer das VW-Vergleichsangebot annehmen?

Das müssen die Betroffen VW-Kunden selbst entscheiden. Wir von myRight können den Verbrauchern dabei allerdings kostenlos und kompetent weiterhelfen und bieten gegebenenfalls eine Einzelklage mit unseren spezialisierten Vertragsanwälten an.

Dr. Jan-Eike Andresen gibt zu bedenken: “Wer den Vergleich annimmt muss wissen, dass er auf seine künftigen Rechte vollständig verzichtet. Die betroffenen Verbraucher, die jetzt ein Schreiben von VW zum Vergleichsangebot im Briefkasten haben, sollten sich auf keinen Fall unüberlegt vor der Entscheidung des Bundesgerichtshof im Mai abspeisen lassen und VW das berechnende Verhalten nicht zugestehen. Wenn der BGH sich klar zugunsten der Betroffenen äußert, dann sollten die auch angemessenen entschädigt werden.”

myRight prüft Anspruch auf Schadensersatz – unverbindlich, individuell und kostenlos!

Das myRight Angebot zum VW-Vergleich:

- Vergleichs-Check um Rechte als betroffener Dieselkäufer zu verstehen
- Ein Service-Team, dass den Kunden auch in der Krise zur Verfügung steht
-
Ausführliche Hintergrundinformationen im myRight Magazin
- Umfassender Hilfe-Bereich
-
Auf Basis der Ergebnisse einer individuellen Fallanalyse bestmöglich entscheiden

Der Vergleichs-Check von myRight kann den Verbrauchern helfen zu entscheiden, ob Sie das Vergleichsangebot von VW annehmen möchten oder nicht. Nach Ausfüllen des Formulars erhalten diese eine professionelle, individuelle und kostenlose Analyse ihres persönlichen Dieselfalls.

Dank der weitestgehend digitalisierten Prozesse in unserem Start-Up und der engagierten Arbeit unserer Mitarbeiter aus dem Homeoffice sind wir nur bedingt von den Auswirkungen der “Corona-Krise” betroffen und können alle unsere Fälle bis auf Weiteres bearbeiten. Auch wenn unser Unternehmen bisher nicht unmittelbar vom Coronavirus betroffen ist, gilt unser Mitgefühl doch allen Erkrankten, deren Angehörigen und nicht zuletzt all den Unternehmen, die unter der Krise leiden. Außerdem Danken wir allen Ärzten, Helfern und Pflegern für ihren Einsatz.

Bild: © Dragana Gordic – stock.adobe.com

Über myRight

myRight verknüpft als junges Legal-Tech-Unternehmen Technologie- und juristisches Know-how. So können Verbraucher ohne finanzielle Risiken zu ihrem Recht kommen. Als Rechtsdienstleister macht myRight die Ansprüche von Verbrauchern geltend und vertritt diese gegenüber großen Unternehmen und Organisationen.

myRight startete 2016 in Hamburg. Die Gründer, Sven Bode und Jan-Eike Andresen, haben zuvor flightright mit aufgebaut, den Marktführer in der Durchsetzung der Fluggastrechte. Aktuell vertritt myRight über 50.000 Kläger gegen den VW-Konzern im Rahmen des Abgasskandals, bietet zum Thema Verbraucherschutz, aber auch weitere Services an.

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