Ja! Und Anwälte sind teuer. Wenn Sie sich mit einer Versicherung über die Reparatur Ihres Fahrrades über 1.000 Euro nach einem Unfall streiten, betragen die Prozesskostenrisiken insgesamt knapp 800 Euro. Diese Kosten und Risiken trägt myRight. Zahlt die Versicherung den Schaden nicht oder verlieren wir vor Gericht, bleibt myRight auf den Kosten sitzen. Nicht Sie.

Keinen. Zusammen mit unseren Vertragsanwälten kümmern wir uns um alles. Sie schicken uns lediglich einen Scan des Unfallberichts, Handyfoto genügt. Alles Weitere machen wir. Wenn wir Fragen haben sollten, kommen wir unaufgefordert auf Sie zu.

Versicherungen haben viele Tricks auf Lager, wenn es um die Vermeidung von Auszahlungen geht. Der neueste Trick ist der Vorwurf an verletzte Radfahrer, dass der Radfahrer selber Schuld an seinen Verletzungen sei, weil er keinen Fahrradhelm getragen habe. Das ist so pauschal natürlich Unfug, doch es wirkt, denn viele Radfahrer verzichten dann tatsächlich auf ihr Recht. Das kann Ihnen mit myRight nicht passieren.

Ja, selbstverständlich. Einzige Voraussetzung ist, dass der Radfahrer den Unfall nicht selbst verschuldet hab. Gerade bei Radunfällen sind Kopfverletzungen typisch. Wer etwa nach einem Unfall stürzt und sich mittlere Kopfverletzungen zuzieht, kann, je nach Fall, mit 1.500 bis 3.000 Euro Schmerzensgeld rechnen.

Ja, wer eine Rechtsschutzversicherung hat, kann diese problemlos bei den myRight-Vertragsanwälten nutzen. In dem Fall sparen Sie sogar unsere Erfolgsprovision.

Je früher myRight und unsere Vertragsanwälte beauftragt werden, desto mehr können wir meistens für unsere Kunden rausholen. Gerade beim Thema Leihrad für die Reparaturdauer macht sich schnelles Handeln oft bezahlt.