Landgericht München II (Az. 2 O 1482/16): Käufer können Autos im Abgasskandal zurückgeben!

Das Landgericht München II hat in einem jetzt veröffentlichten Urteil eine klare Sprache für die Käufer von Autos im Abgasskandal gefunden: Nehmen Sie nicht an der Umrüstung teil, geben Sie stattdessen Ihr Auto zurück (Urteil v. 15. November 2016)

lg-mu%cc%88nchenSchon gar nicht müssen Käufer eine Frist zur Nachbesserung setzen. Denn die Nachbesserung ist wegen der vielen unbekannten Langfristfolgen des Softwareupdates unzumutbar. Die Käufer erhalten daher zunächst den vollen Kaufpreis zurück.
Allerdings hat das Landgericht vor der Auszahlung des vollen Kaufpreises noch eine so genannte “Nutzungsentschädigung” abgezogen. Hintergrund: Der Käufer soll durch die Rückabwicklung und Erstattung des Kaufpreises nicht besser gestellt werden als er stünde, wenn es den Abgasskandal nicht gegeben hätte. Der Käufer muss sich daher die Vorteile anrechnen lassen, die er durch die Nutzung des Autos konkret gezogen hat. Die Nutzungsentschädigung beträgt im Schnitt 10% des Neupreises pro tatsächlich gefahrene 25.000 Kilometer. Beispielsrechnung: Hat ein Käufer für seinen VW vor vier Jahren 30.000 EUR bezahlt und ist er damit bis heute insgesamt 25.000 Kilometer gefahren, werden vom Kaufpreis 10% (hier 3.000 EUR) abgezogen, er bekommt also 27.000 EUR.

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Kommentare:

Rüdiger R.
24. Januar 2017 um 13:10 Uhr

Guten Tag,
ich habe meinen Passat Kombi am 31.03.2013 gebraucht gekauft mit gefahrenen 120.000 km.
Meine Frage:
Was würde passieren, wenn ich mich Ihrer Klage angeschlossen habe, und ich in dieser Zeit den Passat verkaufen würde?
Im Juni muß der Passat zum TÜV, was passiet dann, wenn ich das Motorsteuergerät NOx noch nicht machen lassen habe.

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 18:36 Uhr

    Sehr geehrter Herr R.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Ein Verkauf steht unserer Beauftragung und Ihren Ansprüchen nicht entgegen. Seitens des TÜV’s liegen uns bisher noch keine Informationen vor, dass dieser die Plakette, auf grund eines nichtdurchgeführten Updates, verweigern darf.

    Bei weiteren Fragen, können Sie uns jederzeit unter service@my-right.de kontaktieren. Oder Sie benutzen die Möglichkeit unseres Live-Chat’s auf unserer Webseite.

Stefan B.
23. Januar 2017 um 20:03 Uhr

Hallo,
ich bin bereits bei myRight zur Entschädigung registriert. Jetzt gibt es ja auch die Möglichkeit zur Rückgabe des Fahrzeuges. Die Aufforderung zur Umrüstung habe ich bereits bekommen, möchte diese aber nicht in Anspruch nehmen. Was raten Sie mir bzw. wie kann ich Sie mit der Rückgabe de Fahrzeuges beauftragen?
Vielen Dank

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 18:26 Uhr

    Sehr geehrter Herr B.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir empfehlen nur dann an der Rückrufaktion teilzunehmen, wenn Volkswagen eine Garantie für die Umrüstung abgibt. Viele betroffene Kunden berichten, dass der Kraftstoffverbrauch ihres Fahrzeug nach der Umrüstung signifikant gestiegen ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Motors durch die Umrüstung beeinträchtigt werden. Volkswagen versucht, diese Risiken auf die Kunden abzuwälzen.

    Derzeit ist das Update noch nicht verpflichtend. Solange Sie keine offizielle Aufforderung seitens der zuständigen Landesbehörde erhalten, müssen Sie das Update nicht durchführen lassen.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie uns jederzeit unter service@my-right.de kontaktieren.

Heiko.S
22. Januar 2017 um 12:25 Uhr

Habe vor knapp 4 Jahren einen VW- Passat Variant gekauft und musste lezte Woche in eine Vertragswerkstatt. Neupreis war ca. 42000 €habe 70000 km gefahren und die Werkstatt wollte mich zur Umrüstung zwingen. Musste ein Verweigerungsprotukoll ausfüllen das an VW und an das KBA- gesendet wird. VW droht mit Zwangsstillegung durch das KBA.Wie soll ich mich weiter verhalten? Gruß H.

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 18:21 Uhr

    Sehr geehrter Herr S.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir empfehlen nur dann an der Rückrufaktion teilzunehmen, wenn Volkswagen eine Garantie für die Umrüstung abgibt. Viele betroffene Kunden berichten, dass der Kraftstoffverbrauch ihres Fahrzeug nach der Umrüstung signifikant gestiegen ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Motors durch die Umrüstung beeinträchtigt werden. Volkswagen versucht, diese Risiken auf die Kunden abzuwälzen.

    Die Durchführung des Updates ist derzeit noch freiwillig. Solange Sie kein offizielles Schreiben seitens dder zuständigen Landesbehörde erhalten, müssen Sie das Update nicht durchführen lassen. Eine Stilllegung könnte eine theoretische Möglichkeit sein. Wahrscheinlich wird Ihnen bevor es soweit kommen sollte, eine Frist zur Nachbesserung gesetzt werden. Dann müssten Sie das Update aufspielen lassen.

    Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gern unter service@my-right.de zur Verfügung.

Haidari
21. Januar 2017 um 12:55 Uhr

Hallo,
habe im Juni 2016 einen Sharan gebraucht von Privat gekauft. Aktuell ist der Kilometerstand 57850. Beim kauf war mir auch das Probelm bekannt, weil der Verkäufer mir alle Papiere (Rückrufaktion, Bestellung des Fahrzeuges direkt bei VW und Kaufvertrag) ausgehändigt hat.
Nun vor 2 Tagen hat mir VW die neue software drauf installiert mit dem Hinweis, dass vielleicht an Injektoren Gewichte dran kommen. Nun ist mir aufgefallen, dass seit dem Update ein kömisches Geräuch im Bereich des Motors auftaucht ab 1200Umdrehungen. Meine Frage wäre, welche Rechte habe ich, wenn ich das Fahrzeug gebraucht vom Privat gekauft habe? Muss der 1. Besitzer alle seine Rechte an mich weitergeben, damit ich den vollen Anspruch habe?

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 12:08 Uhr

    Sehr geehrter Herr Haidari,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider können Sie sich nicht bei uns auf der Webseite registrieren. Sie haben das Fahrzeug erst nach dem 18. September 2015 erworben. Am 18. September 2015 wurde der Dieselskandal publik. Die Rechtsprechung wird wahrscheinlich unterstellen, dass jeder, der ein betroffenes Auto nach dem 18. September 2015 gekauft hat, dies in Kenntnis des Defekts des Autos getan hat und somit heute keinen Schadenersatz mehr verlangen kann.

    Wir danken für Ihr Interesse an myRight und wünschen Ihnen alles Gute.

Hielscger,Astrid
21. Januar 2017 um 11:43 Uhr

Hallo,nacht das Updat beim Golf VI 2,0 DTI geht nach 100km
Beschleunigung nicht mehr viel wie vorher und beim Caddy 1.6 DTI der steht nun in der Werkstatt mit Einsprizschaden ???? 1000 eur super von VW !!! wir haben die Nase echt voll.
MfG

Petra M.
20. Januar 2017 um 12:30 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Tiguan habe ich gekauft im September 2010. Km 2000 damals als Vorführwagen. Wenn ich mich jetzt der sammelklage anschließen würde und die Klage verloren würde, welche Kosten kommen auf mich zu?

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 12:23 Uhr

    Sehr geehrte Frau M.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an myRight. myRight erhält eine reine Erfolgsprovision in Höhe von 29,41% netto (d.h. 35% inklusive Umsatzsteuer) auf die tatsächlich durch den VW-Konzern gezahlten Gelder. Berechnungsgrundlage ist alles, was auf die Ansprüche des Kunden geleistet wurde.

    Eine Ausnahme gilt bei Rückgabe des Autos an VW und Erstattung des Neupreises: Dann fällt für den Zeitwert des Autos (nach DAT-Schwacke) bei Rückgabe keine Provision an (schließlich hat der Kunde den Zeitwert ja schon, sodass hier keine Leistung durch myRight vorliegt).
    Beispiel: Das Auto hat 30.000 EUR gekostet und wird jetzt mit myRight zum Neupreis zurückgegeben; Zeitwert des Autos nach DAT-Schwacke ist 20.000 EUR. Die Erfolgsprovision fällt nur auf 10.000 EUR an, da der Kunde die 20.000 EUR Zeitwert auch ohne myRight auf dem freien Markt hätte erzielen können.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns erneut zu kontaktieren.

Marcel S.
20. Januar 2017 um 10:54 Uhr

Hallo zusammen,
habe mich ebenfalls letztes Jahr bei Ihnen aufgrund des Abgasskandals bzw. der Sammelklage registriert.
Mein Passat ist von 2008 und hat ca. 140000 m gelaufen ! Habe das Fahrzeug vor 2 Jahren gebraucht mit 100000 km gekauft. Wie würde in diesem Fall die Nutzungsentschädigung berechnet ? Immer vom NP und der tatsächlichen Laufleistung bis dato ?
Wenn ich mein Auto nun zurückgeben möchte und einen Anwalt einschalte, reicht dafür die Verkehrsrechtschutzversicherung ?
Bitte um kurze Info !

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 12:13 Uhr

    Sehr geehrter Herr St.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr Interesse an myRight. Bitte schreiben Sie uns eine Nachricht an service@my-right.de damit wir das weitere Vorgehen besprechen können.

    Wir freuen uns darauf!

Eva-Maria W.
20. Januar 2017 um 08:56 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe im Frühjahr 2013 einen Golf VI von einem Werksangehörigen für ca. 25 TEUR gekauft. Listenpreis lag bei ca. 37 TEUR. Der Wagen war seinerzeit ca. 1 Jahr alt und hatte ca. 25 tkm gelaufen. Nun ca. 120 tkm.
Was sollte ich nun machen?

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 12:05 Uhr

    Sehr geehrte Frau W.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Wenn Ihr Fahrzeug betroffen ist, können Sie sich noch bei uns auf der Webseite registrieren. Sie werden im Laufe des Eingabeprozesses die Wahl haben, ob Sie Ihr Fahrzeug gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben möchten, oder ob Sie lediglich eine Entschädigung wünschen.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren.

Helene L.
20. Januar 2017 um 08:47 Uhr

Hallo zusammen,
ich habe mir ein Audi A3 gekauft und dieser ist auch von diesem Abgasskandal betroffen. Ich hatte im Januar 2016 ein Schreiben von Audi erhalten, dass hier eine neue Software aufgespielt wird und die sich bei mir melden, zwecks Terminabstimmung. Bis heute habe ich keinen Termin von Audi erhalten. Was raten Sie mir?
Vielen Dank

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 11:56 Uhr

    Sehr geehrte Frau L.,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Frage. Dass Audi sich noch nicht bei Ihnen gemeldet hat, liegt daran, dass die letzten Softwareupdates erst am Anfang diesen Jahres freigegeben wurden. Sie werden sicherlich demnächst ein Schreiben seitens des Herstellers erhalten. Wenn Ihr Fahrzeug betroffen ist und Sie dieses vor dem 18. September 2015 erworben haben, können Sie sich noch bei uns auf der Webseite registrieren.

    Falls Sie noch weitere Fragen haben, können Sie uns jederzeit erneut kontaktieren. Wir helfen gerne!

H.,Astrid
19. Januar 2017 um 18:11 Uhr

Hallo,wir haben ein VW Golf den wir Gebraucht gekauft haben von 2009.Nun wurde die Umrüstung vorgenommen und es hat keiner etwas gesagt das man es nicht machen lassen braucht???? Kann man auch das Auto wieder zurück geben wenn es gebraucht gekauft wurde vom Händler?????
danke für die Antwort
MfG

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 18:44 Uhr

    Sehr geehrte Frau H.,

    vielen dank für Ihre Nachrichten. Wir können uns sehr gut vorstellen, dass Sie die „Nase echt voll“ haben von VW. Auch wenn Sie das Update bereits durchgeführt haben, bleiben Ihre Ansprüche auf Entschädigung oder Rückkauf gegen Zahlung des Kaufpreises bestehen. Sie können sich bei uns auf der Webseite anmelden.

    Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gern unter service@my-right.de zur Verfügung.

Rainer S.
19. Januar 2017 um 17:53 Uhr

Hallo zusammen,
ich habe 2 betroffene VW Fahrzeuge, und bin den mehrfachen Aufforderungen zur Nachrüstung nicht nach gekommen. Welche Möglichkeiten bieten sich mir auch in Richtung Schadensersatz oder Rückgabemöglichkeit.
VW Polo 1,2TDI Bluemotion Kauf 05/2010
VW Touran 1,6TDI Kauf 03/2012

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 11:51 Uhr

    Sehr geehrter Herr Sch.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Wenn Ihre beiden Fahrzeuge vom Abgasskandal betroffen sind, können Sie sich jederzeit bei uns auf der Webseite registrieren. Hier können Sie dann zwischen den beiden Optionen „Rückkauf gegen Erstattung des Kaufpreises“ oder „Schadenersatz“.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns erneut zu kontaktieren.

Jens G.
19. Januar 2017 um 11:39 Uhr

Hallo,
ich habe schon einen Termin für die Umrüstung (neue Software). Soll ich den wahrnehmen oder verfällt damit meine Möglichkeit, gegen VW zu klagen?

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 11:41 Uhr

    Sehr geehrter Herr G.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir bitten die verspätete Rückmeldung zu entschuldigen. Wir empfehlen nur dann an der Rückrufaktion teilzunehmen, wenn Volkswagen eine Garantie für die Umrüstung abgibt. Viele betroffene Kunden berichten, dass der Kraftstoffverbrauch ihres Fahrzeug nach der Umrüstung signifikant gestiegen ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Motors durch die Umrüstung beeinträchtigt werden. Volkswagen versucht, diese Risiken auf die Kunden abzuwälzen.

    Fest steht jedoch, auch wenn das Update bereits durchgeführt wurde, bleiben Ihre Ansprüche bestehen.

beate d.
18. Januar 2017 um 07:52 Uhr

hallo zusammen,

habe vor einen gebrauchten VW 2009 gekauft für 11.000 Eur. Gefahren bin ich 50.000 km. NP war villeicht mal 20.000 Eur.
Nach den Angaben vom Landgericht würde ich dann für die Rückgabe 6.000 Eur erhalten.
Gezahlt 11.000 – 4000 Abzug (10% von 20.000 = 2.000 *2 = 4.000).
Stimmt die Berechnung?

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 18:01 Uhr

    Sehr geehrte Frau D.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht und verzeihen Sie bitte die doch sehr verspätete Rückmeldung. Wir von myRight haben ja bereits unsere erste Musterklage eingereicht. Wir werden in unserem Verfahren den komplett gezahlten Kaufpreis von dem Hersteller zurückfordern. Hierbei gehen wir zunächst davon aus, dass keine Nutzungsentschädigung abgezogen wird. Demnach würden wir in Ihrem Fall den damals von Ihnen gezahlten Kaufpreis in Höhe von 11.000EUR von VW zurückfordern.

    Falls doch eine Nutzungsentschädigung von den Gerichten abgezogen werden sollte, hängt der daraus resutierende Betrag davon ab, wie hoch die jeweiligen Gerichte diesen ansetzen. Demnach kann ich Ihnen Stand heute keine konkrete Beispielrechnung an die Hand geben.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie uns jederzeit unter der E-Mailadresse service@my-right.de kontaktieren.

JenB
17. Januar 2017 um 20:39 Uhr

Guten Abend,

wenn man bereits die Software aktualisieren lassen hat, ist es sinnvoll dann trotzdem noch zu klagen? Vor allem: Hätten wir überhaupt noch die Möglichkeit auf Schadensersatz oder Neulieferung?

Besten Dank im Voraus.

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 11:37 Uhr

    Sehr geehrter Herr JenB,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Auch wenn das Softwareupdate bereits aufgespielt wurde, bleiben Ihre Ansprüche bestehen. Sie können sich noch bei uns auf der Webseite registrieren.

    Falls Sie noch weitere Fragen haben sollten, kontaktieren Sie uns über service@my-right.de.

Evelin B.
16. Januar 2017 um 20:42 Uhr

Hallo Zusammen, habe vor knapp sieben Wochen einen Cross Touran BJ 2015 von privat gekauft und nachgefragt ob das Fahrzeug auch vom Abgasskandal betroffen wäre. Der Verkäufer meinte, dass er kein Schreiben bekommen hätte. Nun benötigte ich Winterreifen und habe vom VW Autohändler nebenbei erfahren, dass das Fahrzeug ebenfalls vom Abgasskandal betroffen ist. Ich solle einen Termin vereinbaren. Nun habe ich gelesen, dass das Fahrzeug unter Umständen nachher nicht mehr die Leistung bringt oder mehr Sprit benötigt. Ich bin empört. Kann ich in diesem Fall ebenfalls klagen?

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 11:35 Uhr

    Sehr geehrte Frau B.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an myRight. Bitte kontaktieren Sie uns über service@my-right.de, damit wir das weitere Vorgehen besprechen können.

    Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Heiko.S
16. Januar 2017 um 10:58 Uhr

Habe vor knapp 4 Jahren einen VW – Passat Variant gekauft und musste lezte Woche zu einem Vertragshändler .Neupreis war ca.42000 € habe 70000 km gefahren und die Werkstatt wollte mich zur Umrüstung zwingen.Habe aber abgelehnt .Wollten mir mit Zwangsstillegung drohen.Wie soll ich mich verhalten?Gruß

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 18:15 Uhr

    Sehr geehrter Herr S.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Rückmeldung. Wir empfehlen nur dann an der Rückrufaktion teilzunehmen, wenn Volkswagen eine Garantie für die Umrüstung abgibt. Viele betroffene Kunden berichten, dass der Kraftstoffverbrauch ihres Fahrzeug nach der Umrüstung signifikant gestiegen ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Motors durch die Umrüstung beeinträchtigt werden. Volkswagen versucht, diese Risiken auf die Kunden abzuwälzen.

    Derzeit ist die Durchführung des Updates noch nicht verpflichtend. Solange Sie keine offizielle Aufforderung seitens der zuständigen Landesbehörde erhalten, müssen Sie das Update nicht durchführen lassen.

    Bei weiteren Fragen können Sie uns jederzeit unter service@my-right.de kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Michael K.
14. Januar 2017 um 20:13 Uhr

Guten Abend,

wie sind denn die Aussichten bei einem 2011er Passat 2.0 TDI mit allerdings schon 230.000km?

Freue mich über eine kurze Rückmeldung,

einen schönen Abend und freundliche Grüße

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 18:41 Uhr

    Sehr geehrter Herr K.,

    vielen dank für Ihre Anfrage und entschuldigen Sie bitte die verspätete Rückmeldung. Auch in Ihrem Fall schätzen wir die Erfolgsaussichten auf eine Entschädigung gut ein. Sie können sich immer noch bei uns auf der Webseite registrieren.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren.

Franz T.
14. Januar 2017 um 11:20 Uhr

S.g.D.u.H.,
ich habe am 04.08.2012 einen neuen Tiguan TDI-BlueMotion, 140 PS, CO2 139 g/km, gekauft. Am 10.11.2015 wurde mir auf Anfrage von VW mitgeteilt, dass mein Tiguan, Typ EA 189, von der Rückrufaktion betroffen sei und ich dafür ein gesondertes Schreiben bekommen würde. Dann habe ich nichts mehr von VW gehört. Am 18.10.2016 ließ ich Kundendienst vornehmen. Dabei erklärte man mir beiläufig, dass dabei gleich die neue Software aufgespielt werde. Auf meinen Einwand, dass ich von VW bisher nicht davon verständigt wurde, erklärte man mir, dass das schon seine Richtigkeit habe. Ich fühlte mich „überrumpelt“ und ließ mir aber Gottseidank den Langzeitverbrauch von 5,9 L/100 km dokumentieren. Dieser beträgt derzeit aber 6,5 L/100 km und ich befürchte, dass er weiter ansteigt. Ich habe nun VW geschrieben, dass ich meinen PKW zurückgeben möchte und habe für die verbleibende Zeit Garantie auf den Motor beantragt, der nun knapp 30.000 km drauf hat. Am 04.01.2017 habe ich in der Zeitung von myRight gelesen und mich im Internet darüber informiert. Was können Sie mir raten?

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 11:27 Uhr

    Sehr geehrter Herr T.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir bitten die verspätete Rückmeldung zu entschuldigen. Die von Ihnen geschilderte Situation ist uns nicht unbekannt. Viele unserer Kunden beklagen sich darüber, dass die Werkstätten sie bei einem Routinetermin mit dem Aufspielen des Updates „überrumpeln“. Wir würden Ihnen raten sich auf unserer Webseite zu registrieren und von uns vertreten zu lassen. Dass das Update bereits aufgespielt wurde, steht etwaigen Ansprüchen nicht im Wege.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns erneut zu kontaktieren. Wir helfen gerne!

Susanne E.
13. Januar 2017 um 23:00 Uhr

In Ihrer Mail vom 11.01.2017, 18:57 h, haben Sie ausgeführt, dass man nur dann an der Rückrufaktion teilzunehmen solle, wenn Volkswagen eine Garantie für die Umrüstung abgibt. Was soll VW garantieren? Einen gleichbleibenden Verbrauch und keine Einschränkung in der Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Motors trotz der Umrüstung?
Folglich raten Sie dazu, nicht an der Umrüstaktion teilzunehmen, solange es diese Garantieerklärung nicht gibt. Und wann wird der Wagen dann aller Wahrscheinlichkeit nach durch das StVA stillgelegt? Gibt es dazu schon Informationen?

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 11:19 Uhr

    Sehr geehrte Frau E.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Verzeihen Sie bitte die verspätete Rückmeldung. Die Garantie bezieht sich auf das Update und daraus resultierende Folgeschäden. Dass das Fahrzeug stillgelegt wird, wenn noch kein Update durchgeführt wurde, ist derzeit noch nicht bekannt. Es handelt sich hierbei um eine theoretische Möglichkeit. Ob diese tatsächlich eintrifft, ist noch nicht bekannt.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht uns erneut zu kontaktieren.

Frank A.
13. Januar 2017 um 13:58 Uhr

Sehr geehrtes myRight Team,
ich habe mir im Dezember 2011 einen vom Abgsaskandal betroffenen Skoda Octavia 1,6TDI als Eu -Neuwagen bei einem darauf spezialisierten Händer gekauft. In der Zeitung habe ich nun gelesen ,dass laut eines Urteils des Landgerichts München man das Auto zurückgeben kann. Als juristischer Laie habe ich keine Ahnung wie man dies juristisch durchsetzen kann . Hätte ich Aussicht auf Erfolg ? Würde meine Rechtsschutzversicherung (HUK24) die Kosten tragen? Könnten Sie mich juristisch vertreten oder zumindest mir einen Anwalt empfehlen ?
Für eine kurze Stellungnahme wäre ich Ihnen sehr verbunden .
Mit freundlichen Grüßen
Frank Arnold

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 11:11 Uhr

    Sehr geehrter Herr A.,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Frage und entschuldigen Sie bitte den Umstand der verspäteten Rückmeldung. Grundsätzlich schätzen wir die Erfolgsaussichten als gut an. Sie können sich gerne bei uns auf der Webseite registrieren. Für Rechtsschutzversicherte haben wir einen gesonderten Prozess vorgesehen. Bitte kontaktieren Sie uns über service@my-right.de, damit wir alle Details besprechen können.

    Wir freuen uns auf Sie!

Daniel
13. Januar 2017 um 10:23 Uhr

Welche Fristen habe ich als Betroffener zu beachten?
Können meine Ansprüche verjähren?

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 18:26 Uhr

    Sehr geehrter Herr Daniel,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Entschuldigen Sie bitte die verspätete Rückmeldung. Ihre Ansprüche verjähren zum Ende des Jahres. Sie können sich immer noch auf unserer Webseite registrieren.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns erneut zu kontaktieren.

Kathleen.T
13. Januar 2017 um 09:55 Uhr

Guten Tag,

ich wurde von Seat angeschrieben, dass mein Fahrzeug Seat Leon TDI von der Rückrufaktion betroffen ist. Ich bin mir jetzt unsicher, ob ich an der angebotenen Umrüstung teilnehmen soll oder ob ich ein Rückgabe-Recht habe. Ich habe mein Fahrzeug im Dezember 2015 gebraucht von einem Händler erworben. Vielen Dank vorab für die Antwort.

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 15:21 Uhr

    Sehr geehrte Frau T.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht und verzeihen Sie bitte die verspätete Rückmeldung. Leider kommt Ihr Fall für eine Registrierung bei myRight nicht in Frage. Wir nehmen nur solche Fälle an, in welchen das Fahrzeug vor dem 18. September 2015 erworben wurde. Am 18. September 2015 wurde der Dieselskandal publik. Die Rechtsprechung wird wahrscheinlich unterstellen, dass jeder, der ein betroffenes Auto nach dem 18. September 2015 gekauft hat, dies in Kenntnis des Defekts des Autos getan hat und somit heute keinen Schadenersatz mehr verlangen kann.

    Wir danken Ihnen jedoch für Ihr Interesse an myRight.

K.
12. Januar 2017 um 16:07 Uhr

Hallo,
am 25 September 2015 habe ich einen gebrauchten Touran Bj. 05/2015 mit einem betroffenen Motor von Privat gekauft. Zu der Zeit hörte man zwar aus den Medien von dem Abgasskandal, hatte aber keine Möglichkeit herauszufinden ob ein bestimmtes Auto davon betroffen ist.
Mittels der Fahrzeug-Identifizierungsnummer konnte ich einige Zeit später (etwa Anfang Oktober) über den Link http://info.volkswagen.de/de/de/home.html?tab=check-own-car überprüfen ob mein Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist. Selbst da gab es erst nach etwa einem Monat die Rückmeldung, dass mein Motor ebenfalls betroffen ist, davor meldete die Internetseite „ihr Fahrzeug ist nicht betroffen“.
Besteht für mich die Aussicht auf Entschädigung/Rückgabe?
Mit freundlichen Grüßen
R. Kimmerle

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 18:01 Uhr

    Sehr geehrter Herr K.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an myRight. Normalerweise nehmen wir keine Fälle an, bei welchen der Kauf nach dem 18. September 2015 erfolgt ist. Am 18. September 2015 wurde der Dieselskandal publik. Die Rechtsprechung wird wahrscheinlich unterstellen, dass jeder, der ein betroffenes Auto nach dem 18. September 2015 gekauft hat, dies in Kenntnis des Defekts des Autos getan hat und somit heute keinen Schadenersatz mehr verlangen kann.
    Wenn Sie jedoch beim Kauf nicht von Ihrem Händler über die Betroffenheit Ihres Fahrzeuges informiert wurden, besteht eventuell auch nach diesem Datum noch ein Anspruch. Ich würde Sie bitten uns über service@my-right.de zu kontaktieren.

Daniel
12. Januar 2017 um 12:19 Uhr

Welche Fristen sind zu beachten bei der Geltendmachung von Rückkaufforderungen oder Ersatz durch ein Neufahrzeug aus aktueller Serienproduktion? Mein Fahrzeug ist BJ 03/2013…

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 18:02 Uhr

    Sehr geehrter Herr Daniel,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Frist läuft bis Enden des Jahres 2017. Sie haben immer noch die Möglichkeit sich bei uns auf der Webseite zu registrieren.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns erneut zu kontaktieren.

Alex H.
12. Januar 2017 um 11:57 Uhr

Wie sieht es mit privat gekauften Fahrzeugen aus? Mache ich meine Rechte direkt beim Hersteller, in meinem Fall SEAT, geltend? Ich war bei meinem Händler, bei dem ich das Fahrzeug nicht gekauft habe, aber zu Inspektion bringe. Ich hatte evtl. gehofft, dass man mir ein gutes Angebot für einen ebrauchten mit Euro6-Norm unterbreitet, aber weit gefehlt. Man könne als Händler nichts tun, so die Aussage vom SEAT Vetragshändler.

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 14:30 Uhr

    Sehr geehrter Herr H.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir bitten die verzögerte Rückmeldung zu entschuldigen. Auch als Gebrauchtwagenbesitzer können Sie sich bei uns auf der Webseite registrieren. Wir von myRight werden direkt gegen den Hersteller vorgehen.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns erneut zu kontaktieren. Wir helfen gerne!

Eveman
11. Januar 2017 um 20:34 Uhr

Hallo, habe einen Audi A3, BJ 2010 allrad, 140 PS, km-Zahl 70.000, bin aus Österreich. Neuwert: Euro 36.000,–
Wie soll ich mich jetzt bei Aufforderung der Umrüstung verhalten? Habe auch eine Rechtsschutz!

glg Eveman

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 14:25 Uhr

    Sehr geehrter Herr E.,

    vielen Dank für Ihre Frage. Wir empfehlen nur dann an der Rückrufaktion teilzunehmen, wenn Volkswagen eine Garantie für die Umrüstung abgibt. Viele betroffene Kunden berichten, dass der Kraftstoffverbrauch ihres Fahrzeug nach der Umrüstung signifikant gestiegen ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Motors durch die Umrüstung beeinträchtigt werden. Volkswagen versucht, diese Risiken auf die Kunden abzuwälzen.

    Sie können sich gerne noch bei uns auf der Webseite registrieren.

E.
11. Januar 2017 um 20:33 Uhr

Hallo, habe einen Audi A3, BJ 2010 allrad, 140 PS, km-Zahl 70.000, bin aus Österreich. Neuwert: Euro 36.000,–
Wie soll ich mich jetzt bei Aufforderung der Umrüstung verhalten?

glg Eveman

Olga G.
11. Januar 2017 um 10:42 Uhr

Hallo myRight Team,

ich habe ähnlich wie Herr W. einen gebrauchten VW allerdings privat (nicht vom Händler) im August 2015 gekauft. Erstzulassung im Juli 2009.
Hätte ich Chancen auf eine Rückgabe bzw. Schadensersatz?
Für Ihre schnellstmögliche Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 14:23 Uhr

    Sehr geehrte Frau G.,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an myRight. Sie können sich unserer Sammelklage anschließen. Gehen Sie hierfür auf unsere Webseite und registrieren Sie sich. Im Verlauf des Eingabeprozesses können Sie sich entscheiden, ob Sie Ihr Fahrzeug gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben möchten oder ob Sie es vorziehen eine Entschädigung zu erhalten.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht uns erneut zu kontaktieren. Wir helfen gerne!

Albrecht G.
11. Januar 2017 um 09:19 Uhr

Ich habe den Audi Q 5 mit zwei Liter Dieselmotor und bin von der Aktion betroffen.
Kann ich mich euch bei der Klage anschließen ? Und kann ich bis Mai das Fahrzeug trotzdem verkaufen, oder muss ich das so lange behalten, bis der „Fall“ vor Gericht abgeschlossen ist.
Ich möchte mir im Mai ein neues Auto kaufen, aber nicht mehr vom VW – Konzern

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 14:19 Uhr

    Sehr geehrter Herr G.,

    vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an myRight. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Rückmeldung. Sie können sich noch bei uns auf der Webseite registrieren. Außerdem müssen Sie Ihr Fahrzeug vor dem 18. September 2015 erworben haben und noch im Besitz des Kaufvertrags sein. Ein geplanter Verkauf Ihres Fahrzeugs steht unserer Beauftragung nicht im Wege.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie uns gerne erneut kontaktieren.

Christoph S.
11. Januar 2017 um 08:26 Uhr

Guten Tag zusammen- wir haben einen ähnlichen Fall; gebrauchter Golf sechs, gebraucht im Juli 2012 erworben und nun Post zum Update bekommen.
Was können wir tun? Ist eine Rückgabe möglich?
Danke für Ihre Hilfe

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 14:03 Uhr

    Sehr geehrter Herr Schn.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir bitten die verspätete Antwort zu entschuldigen. Wenn Ihr Fahrzeug betroffen ist, können Sie sich bei uns auf der Webseite registrieren. In unserem Webformular werden Sie gefragt, ob Sie das Fahrzeug gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben möchten, oder ob Sie es bevorzugen eine Entschädigung zu erhalten.

    Wir empfehlen nur dann an der Rückrufaktion teilzunehmen, wenn Volkswagen eine Garantie für die Umrüstung abgibt. Viele betroffene Kunden berichten, dass der Kraftstoffverbrauch ihres Fahrzeug nach der Umrüstung signifikant gestiegen ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Motors durch die Umrüstung beeinträchtigt werden. Volkswagen versucht, diese Risiken auf die Kunden abzuwälzen.

N.
10. Januar 2017 um 09:06 Uhr

Ich habe im Februar 2016 einen betroffenen VW-Diesel Baujahr 2012 (60.000 KM-Stand) gekauft und bin inzwischen 32.000km gefahren (92.000 KM-Stand). Beim Kaufzeitpunkt hatte ich mich leider nicht um diese Thematik gekümmert, stellte daher erst einige Monate später fest, dass das Auto zu der manipulierten Gruppe gehört. Hat es für mich Sinn, irgendetwas zu machen?

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 18:00 Uhr

    Sehr geehrter Herr N.,

    vielen dank für Ihre Anfrage. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Rückmeldung. Leider können Sie sich mit Ihrem fahrzeug nicht bei uns registrieren. Sie haben dieses nach dem 18. September 2015 erworben. Am 18. September 2015 wurde der Dieselskandal publik. Die Rechtsprechung wird wahrscheinlich unterstellen, dass jeder, der ein betroffenes Auto nach dem 18. September 2015 gekauft hat, dies in Kenntnis des Defekts des Autos getan hat und somit heute keinen Schadenersatz mehr verlangen kann.

    Vielen Dank für Ihr Interesse an myRight. Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Cornelia G.
9. Januar 2017 um 19:47 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir fahren einen von dem Dieselskandal betroffenen VW Touran und haben uns schon bei Ihnen gemeldet.Nun haben wir die Aufforderung zur Nachbesserung durch VW erhalten.Nach unseren Recherchen könnten wir aber das Fahrzeug auch ohne Nutzungsentschädigung(Urteil vom 04.01.2017,70 967/16,Landgericht Regensburg)zurückgeben.Ist dies empfehlenswert oder sollten wir unser Fahrzeug,Bj.07/2013,umrüsten lassen?Können Sie uns eine richtungsweisende Meinung abgeben?Mit freundlichen Grüßen und einem Dankeschön für Ihre Bemühungen Fam.Georgiev

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 13:53 Uhr

    Sehr geerhte Frau G.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Entschuldigen Sie bitte die verspätete Rückmeldung. Wir empfehlen nur dann an der Rückrufaktion teilzunehmen, wenn Volkswagen eine Garantie für die Umrüstung abgibt. Viele betroffene Kunden berichten, dass der Kraftstoffverbrauch ihres Fahrzeug nach der Umrüstung signifikant gestiegen ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Motors durch die Umrüstung beeinträchtigt werden. Volkswagen versucht, diese Risiken auf die Kunden abzuwälzen.

    Jedoch, egal ob Sie das Update durchführen lassen oder nicht, Ihre Ansprüche bleiben weiterhin bestehen.

K M.
9. Januar 2017 um 15:34 Uhr

Guten Tag,
Mein Name ist Manfred König. Ich habe mich der Sammelklage bereits angeschlossen. Seit nunmehr 2 Jahren fahre ich einen VW-CC Diesel den ich auch beruflich nutze. Das Auto ist jetzt 3 Jahre alt, da ich VW-CC als Werkswagen bei einem autorisierten VW-Händler gekauft habe. Der aktuelle km-Stand beträgt 91.500. Am 5.1.2017 bin ich der Rückrufaktion nachgekommen und ein Update erfolgte durch meine VW-Vertragswerkstatt. Eine Bescheinigung dass alles in Ordnung ist und keine Nachteile entstehen wurde ausgestellt. Was ist dann mit einem evtl. Wertverlust bei einem Fahrzeugverkauf? Ist das auch Gegenstand meiner Sammelklage der ich mich angeschlossen habe? Danke für eine kurze Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred K.

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 17:48 Uhr

    Sehr geehrter Herr K.,

    zunächst einmal vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an myRight. Wir bitten den Umstand der verspäteten Rückmeldung zu entschuldigen. Wir haben uns erlaubt Ihre Daten aus datenschutzrechtlichen Gründen zu löschen. Ja, der Wertverlust ist auch Gegenstand der Sammelklage.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns erneut zu kontaktieren.

Friedrich R.
9. Januar 2017 um 14:44 Uhr

Hallo ebenfalls!
Nehmen wir an ich wollte mein vom Abgasskandal betroffenes Fahrzeug (VW Caddy, Bj. 2011, 1.6 Diesel BMT) zurückgeben. Etwa mit wie viel Geld kann ich rechnen (inkl. Anwaltskosten), wenn das Fahrzeug laut Rechnung 19.500€ gekostet hat und etwa 150000 km auf dem Tacho hat? Laut Rechnung oben bekomme ich dann 100% – 60% = 40% des Kaufpreises, also 7.800€ – Anwaltskosten? Das wäre kein guter Deal möchte ich behaupten…

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 17:45 Uhr

    Sehr geehrter Herr R.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht und verzeihen Sie bitte die doch sehr verspätete Rückmeldung. Wir von myRight haben ja bereits unsere erste Musterklage eingereicht. Wir werden in unserem Verfahren den komplett gezahlten Kaufpreis von dem Hersteller zurückfordern. Hierbei gehen wir zunächst davon aus, dass keine Nutzungsentschädigung abgezogen wird. Demnach würden wir in Ihrem Fall den damals von Ihnen gezahlten Kaufpreis in Höhe von 19.500EUR von VW zurückfordern.

    Falls doch eine Nutzungsentschädigung von den Gerichten abgezogen werden sollte, hängt der daraus resutierende Betrag davon ab, wie hoch die jeweiligen Gerichte diesen ansetzen. Demnach kann ich Ihnen Stand heute keine konkrete Beispielrechnung an die Hand geben.

    Generell ist noch hinzuzufügen, dass Sie keine Anwaltskosten zu tragen haben. Lediglich unsere 35% Erfolgsprovision sind im Erfolgsfall zu entrichten.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie uns jederzeit unter der E-Mailadresse service@my-right.de kontaktieren.

A. W.
9. Januar 2017 um 14:09 Uhr

Guten Tag!
Wir haben unseren VW Caddy 2013 als Jahreswagen von einem Händler für VW-Nutzfahrzeuge gekauft. An wen würde man sich in diesem Fall für einen Rückkauf wenden? An den Händler, oder dennoch an VW?

    myRight Serviceteam
    23. Januar 2017 um 13:08 Uhr

    Sehr geehrte Frau W.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir bitten die verspätete Rückmeldung zu entschuldigen. Zunächst sei festgehalten, dass auch Gebrauchtwagenbesitzer einen Anspruch auf eine Entschädigung haben. Wir von myRight werden gegen den Hersteller und nicht den Händler vorgehen.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht uns erneut zu kontaktieren.

Atalay P.
8. Januar 2017 um 20:52 Uhr

Hallo, ich habe ein betroffenes Fahrzeug, einen Golf 6 Variant 1.6 TDI , Anfang 2014 gebraucht von privat gekauft. Bin ich trotzdem aus ihrer Sicht berechtigt Schadensersatz zu bekommen. Ich habe einen angemessenem Gebrauchtwagenpreis behahlt. Ich habe jetzt erst Post von VW bekommen zwecks Umrüstung. Ich weiß nicht was ich tun soll.

    myRight Serviceteam
    20. Januar 2017 um 15:50 Uhr

    Sehr geehrter Herr P.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Rückmeldung. Auch als Gebrauchtwagenbesitzer können Sie sich bei uns auf der Webseite registrieren.
    Wir empfehlen nur dann an der Rückrufaktion teilzunehmen, wenn Volkswagen eine Garantie für die Umrüstung abgibt. Viele betroffene Kunden berichten, dass der Kraftstoffverbrauch ihres Fahrzeug nach der Umrüstung signifikant gestiegen ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Motors durch die Umrüstung beeinträchtigt werden. Volkswagen versucht, diese Risiken auf die Kunden abzuwälzen.

    Aber egal ob Sie das Update durchführen oder nicht, Ihre Ansprüche bleiben weiterhin bestehen.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns erneut zu kontaktieren.

Stefan H.
8. Januar 2017 um 16:07 Uhr

Frage an my right – wie berechnet sich Ihr Erfolgshonorar bei einer Rückgabe des Fahrzeuges aufgrund des Abgasskandals außerhalb der Gewährleistungszeit?

    myRight Serviceteam
    20. Januar 2017 um 15:45 Uhr

    Sehr geehrter Herr H.,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Frage. Entschuldigen Sie bitte den Umstand der verspäteten Rückmeldung. Gerne beantworten wir Ihnen Ihre Frage zu unserer Erfolgsprovision.
    myRight erhält eine reine Erfolgsprovision in Höhe von 29,41% netto (d.h. 35% inklusive Umsatzsteuer) auf die tatsächlich durch den VW-Konzern gezahlten Gelder. Berechnungsgrundlage ist alles, was auf die Ansprüche des Kunden geleistet wurde.
    Eine Ausnahme gilt bei Rückgabe des Autos an VW und Erstattung des Neupreises: Dann fällt für den Zeitwert des Autos (nach DAT-Schwacke) bei Rückgabe keine Provision an (schließlich hat der Kunde den Zeitwert ja schon, sodass hier keine Leistung durch myRight vorliegt).
    Beispiel: Das Auto hat 30.000 EUR gekostet und wird jetzt mit myRight zum Neupreis zurückgegeben; Zeitwert des Autos nach DAT-Schwacke ist 20.000 EUR. Die Erfolgsprovision fällt nur auf 10.000 EUR an, da der Kunde die 20.000 EUR Zeitwert auch ohne myRight auf dem freien Markt hätte erzielen können.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen unter der Telefonummer 040-430 977 57 oder per E-mail unter service@my-right.de zur Verfügung.

p. j.
8. Januar 2017 um 15:49 Uhr

ich habe von VW einen Brief zur aufspielung einer grandertebn Software geommen.

vor 3 Monaten habe ich einen VW golf diesel gebraucht gekauft und meinem sohn in Frankreich weitergegeben, wo dieser jetzt angemeldet ist.

was kann ich/ein sohn erwarten ? der Kaufpreis des Gebrauchtwagens BJ 2012 wurde nicht reduziert weder gesagt dass der wagen vom abgasskandal betroffen ist?

    myRight Serviceteam
    20. Januar 2017 um 15:41 Uhr

    Sehr geehrter Herr P.,

    haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail an myRight. Um sich bei uns zu registrieren, müssen Sie das Fahrzeug vor dem 18. September 2015 erworben haben. Am 18. September 2015 wurde der Dieselskandal publik. Die Rechtsprechung wird wahrscheinlich unterstellen, dass jeder, der ein betroffenes Auto nach dem 18. September 2015 gekauft hat, dies in Kenntnis des Defekts des Autos getan hat und somit heute keinen Schadenersatz mehr verlangen kann.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne wieder.

Reno G.
8. Januar 2017 um 14:48 Uhr

Meine Fakten: EZ Caddy 7/2012 km 79000, Welche Chance hat man bei diesem Fahrzeugalter und der Laufleistung und wie errechnet sich die Provision. Bitte Rückinfo…

    myRight Serviceteam
    20. Januar 2017 um 15:33 Uhr

    Sehr geehrter Herr G.,

    vielen dank für Ihre Nachricht. Wir bitten die verzögerte Rückmeldung zu entschuldigen. Auch Sie können sich mit Ihrem fahrzeug bei uns auf der Webseite registrieren. Gerne beantworte ich Ihnen auch Ihre Frage zu unserer Erfolgsprovision.
    myRight erhält eine reine Erfolgsprovision in Höhe von 29,41% netto (d.h. 35% inklusive Umsatzsteuer) auf die tatsächlich durch den VW-Konzern gezahlten Gelder. Berechnungsgrundlage ist alles, was auf die Ansprüche des Kunden geleistet wurde.
    Eine Ausnahme gilt bei Rückgabe des Autos an VW und Erstattung des Neupreises: Dann fällt für den Zeitwert des Autos (nach DAT-Schwacke) bei Rückgabe keine Provision an (schließlich hat der Kunde den Zeitwert ja schon, sodass hier keine Leistung durch myRight vorliegt).
    Beispiel: Das Auto hat 30.000 EUR gekostet und wird jetzt mit myRight zum Neupreis zurückgegeben; Zeitwert des Autos nach DAT-Schwacke ist 20.000 EUR. Die Erfolgsprovision fällt nur auf 10.000 EUR an, da der Kunde die 20.000 EUR Zeitwert auch ohne myRight auf dem freien Markt hätte erzielen können.

    Wir hoffe Ihnen hiermit eine ausführliche Antwort gegeben zu haben. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gern unter der 040-430 977 57 oder per E-Mail an service@my-right.de.

David G.
7. Januar 2017 um 14:12 Uhr

Hallo,

Danke für diese Blog-Beitrag und die Beispielrechnung. Doch
Ihre Beispielrechnung bezieht sich auf ein Fahrzeug das zum Neupreis erworben wurde. Könnten Sie auch eine Beispielrechnung angeben für ein Fahrzeug (BJ 2013) das 2014 gebraucht gekauft wurde für 15000€ mit 25000 km und das nun einen Kilometerstand von 80000km hat. Der Neupreis lag bei 28000€.

Vielen dank im Voraus!

David G.

    myRight Serviceteam
    24. Januar 2017 um 17:34 Uhr

    Sehr geehrter Herr G.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht und verzeihen Sie bitte die doch sehr verspätete Rückmeldung. Wir von myRight haben ja bereits unsere erste Musterklage eingereicht. Wir werden in unserem Verfahren den komplett gezahlten Kaufpreis von dem Hersteller zurückfordern. Hierbei gehen wir zunächst davon aus, dass keine Nutzungsentschädigung abgezogen wird. Demnach würden wir in Ihrem Fall den damals von Ihnen gezahlten Kaufpreis in Höhe von 15.000EUR von VW zurückfordern.

    Falls doch eine Nutzungsentschädigung von den Gerichten abgezogen werden sollte, hängt der daraus resutierende Betrag davon ab, wie hoch die jeweiligen Gerichte die Nutzungsentschädigung ansetzen. Demnach kann ich Ihnen Stand heute keine konkrete Beispielrechnung an die Hand geben.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie uns jederzeit unter der E-Mailadresse service@my-right.de kontaktieren.

Sylvette R.
7. Januar 2017 um 01:17 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

dann ist wohl der ‚Zug‘ bei mir schon abgefahren?!? Aufgrund der eingegangenen Schreiben von VW habe ich mich gezwungen gefühlt, die neue Software/das Update aufspielen zu lassen. Natürlich sind mir als Laie keine langfristigen Folgeschäden bekannt! Ich hatte vorher eine Anwaltskanzlei um Rat gefragt. Meine Rechtsschutzversicherung hat die Deckungszusage wegen niedriger Erfolgsaussicht und Nutzung als Firmenfahrzeug (obwohl ich Inhaberin einer Einzelfirma bin und somit auch als Privatperson das Fahrzeug nutze und führe) abgelehnt.
Es handelt sich um einen VW Caddy 2.0 EZ 08/2011. Ich verstehe nicht, dass VW in Amerika Vergleiche und Rücknahmen anbietet und jeder Geschädigte eine Abfindung erhält und wir Deutschen so lange die Füße still halten sollen und müssen! Sehen Sie auch nach der Aufspielung des Updates eine Möglichkeit für eine Rückabwicklung des Kaufes bzw. einen finanziellen Ausgleich?
Freundliche Grüße

    myRight Serviceteam
    20. Januar 2017 um 15:26 Uhr

    Sehr geehrte Frau R.,

    vielen Dank für Ihre Frage an myRight. Sie können sich immer noch bei uns auf der Webseite registrieren. Ob Sie das Update bereits durchgeführt haben oder nicht, steht dem Bestehen Ihrer Ansprüche nicht entgegen. Sollten Sie noch weiteren Fragen haben, können Sie uns gern unter der 040-430 977 57 telefonisch erreichen. Oder schreiben Sie uns eine Nachricht an service@my-right.de.

kurt
6. Januar 2017 um 15:38 Uhr

Hallo.
Ich habe mein Auto im September 2011 gebraucht mit KM-Stand 61700 gekauft, seit dem bin ich mit dem Auto selbst knappe 130.000km gefahren, aktuell also knapp 192000km drauf. Auto wird weiterhin täglich gefahren. Ich habe die Tage auch ein Schreiben von VW aus Braunschweig erhalten, das mein Fahrzeug ebenfalls betroffen wäre und ich ein Termin ausmachen soll bzgl. des Softwareupdates, was etwa 60 min. dauern würde. Kaufpreis damals waren 13.000€. Heute würde man das Auto für etwa 6000€ kaufen können. Was soll ich am besten machen bzw. habe ich überhaupt einen Anspruch auf Entschädigung o.ä.? Eine Rechtschutzversicherung habe ich.
Danke schon Mal. LG Kurt

    myRight Serviceteam
    20. Januar 2017 um 15:19 Uhr

    Sehr geehrter Herr Kurt,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Rückmeldung. Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, würde ich Sie bitte uns nochmals per E-Mail unter service@my-right.de zu kontaktieren. Wir geben Ihnen dann gern mehr Informationen zu diesem Thema.

Uwe F.
6. Januar 2017 um 13:32 Uhr

Guten Tag,
ich habe vor 3 Monaten einen Touareg gebraucht gekauft. Stelle fest , dass er ca 40% bis 50 % mehr Diesel verbraucht als angegeben. Das ist doch unverschämt. Ich fahre sehr Verbrauchsfreundlich. Meistens in der Stadt!
Kann ich auch dagegen etwas tun und klagen? Mein Fahrzeug ist Bj Dezember 2012 und ich hatte ca 31500€ bezahlt
Danke für Ihre Antwort

    myRight Serviceteam
    20. Januar 2017 um 15:10 Uhr

    Sehr geehrter Herr F.,

    vielen Dank für Ihre Frage und entschuldigen Sie bitte die verspätete Rückmeldung. Sie können sich auf /spritskandal/ registrieren.

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter der 040-430 977 57.

Demet B.
5. Januar 2017 um 12:30 Uhr

Hallo zusammen,
Ich habe einen ähnlichen Fall. Ich habe einen Audi A4 allroad finanziert im Jahre 2015. ich habe bereits ein Infoschreiben bekommen. Jetzt habe ich gelesen ,dass man aufgrund des Urteils vom Landgericht München das Fahrzeug zurückgeben kann. Wie stelle ich das an? Oder ist es besser auf Schadensersatz zu klagen. Könnten Sie mir eine Richtung aufzeigen? In jedem Fall möchte ich mich von ihrer Kanzlei begleiten lassen. Für eine schnelle Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    myRight Serviceteam
    5. Januar 2017 um 15:38 Uhr

    Vielen Dank für die Frage!
    Sie haben das Recht, ihr Auto zurückzugeben. Wir fordern den Kaufpreis von VW für Sie zurück. In Ihrem Fall greift allerdings mutmaßlich auch noch die Gewährleistung, so dass Sie auch von Ihren Händler den Kaufpreis und Rückabwicklung verlangen können. Hierfür müssten Sie allerdings zum Anwalt Ihres Vertrauens, was sich meist auch nur dann empfiehlt, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben. Sie haben keine Rechtsschutzversicherung? Dann melden Sie sich am besten bei uns an. Sie haben eine Rechtsschutzversicherung? Dann empfehlen wir einen unserer myRight-Vertragsanwälte, rufen Sie uns hierzu am besten kurz an unter 040-430 977 57.
    Ihr myRight-Team

Rolf W.
5. Januar 2017 um 12:28 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
erst heute habe ich die Seite Myright geöffnet.
Ich habe allerdings die Umrüstung bereits durchführen lassen, da man mir damit gedroht hat, bei nicht Umrüstung
wird das Fahrzeug Ende 2017 automatisch stillgelegt. Kann mir nicht vorstellen, das durch diesen geringen Aufwand, das Problem Umweltkriterien beseitigt sein soll.
Wünsche ihnen und mir bei Ihren Bemühungen viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen

Rolf Walser

    myRight Serviceteam
    20. Januar 2017 um 15:04 Uhr

    Sehr geehrter Herr W.,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Rückmeldung. Wir haben diese Information bei Ihnen im Fall hinterlegt. Bitte schicken Sie uns das nächste Mal fallrelevante Informationen über service@my-right.de. Bei weiteren Fragen helfen wir gerne.

M. M.
4. Januar 2017 um 20:02 Uhr

Habe im März 2008 einen VW EOS 2.0 L Diesel 140 PS bei einem Autohändlern in Wuppertal für 25600 Euro erworben der PKW war sechs Monate alt und 4400 km Der PKW hat jetztca. 90000 km

    myRight Serviceteam
    11. Januar 2017 um 19:23 Uhr

    Sehr geehrte Frau M.,

    haben Sie vielen Dank für Ihr Kommentar. Sollte Ihr PKW vom Abgas-Skandal betroffen sein, können Sie sich gern bei uns auf der Webseite anmelden. Falls Sie noch weitere Fragen haben sollten, können Sie uns jederzeit unter service@my-right.de erreichen.

Udo K.
4. Januar 2017 um 14:11 Uhr

Hallo, wir haben unseren VW EOS 2.0TDI, „Individual“ EZ:03/2010 am 06.11.2010 mit 15 Tkm beim VW-Zentrum Regensburg für 28.500,- € erworben. (Erstbesitzer war VW-AG Wolfsburg) zwischenzeitlich hat er eine Laufleistung von 95 Tkm . (Zeitwert ca. 13000,-€)
Nun haben wir das Standard-Anschreiben von VW mit der Aufforderung zur Korrektur der Motorsoftware bekommen. Wozu können sie mir in meinem Fall raten ? Mit freundlichen Grüßen, Udo Kummerer

    myRight Serviceteam
    11. Januar 2017 um 18:57 Uhr

    Sehr geehrter Herr K.,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir empfehlen nur dann an der Rückrufaktion teilzunehmen, wenn Volkswagen eine Garantie für die Umrüstung abgibt. Viele betroffene Kunden berichten, dass der Kraftstoffverbrauch ihres Fahrzeug nach der Umrüstung signifikant gestiegen ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Motors durch die Umrüstung beeinträchtigt werden. Volkswagen versucht, diese Risiken auf die Kunden abzuwälzen. myRight sagt nein zu solchen Tricksereien und fordert für jeden myRight Kunden von Volkswagen eine Garantie für die Umrüstung. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, freuen wir uns über Ihre Anfrage.

peter d.
4. Januar 2017 um 10:35 Uhr

ich besitze einen SKODA Superb Bj, 1995, & Zylinder Diesel mit 235.000 km. Was soll ich tun?

    myRight Serviceteam
    20. Januar 2017 um 14:47 Uhr

    Sehr geehrter Herr D.,

    vielen Dank für Ihre Frage. Wir bitten den Umstand der verspäteten Rückmeldung zu entschuldigen. Wenn Sie von dem Abgasskandal betroffen sind, können Sie sich gerne jederzeit bei uns auf der Webseite anmelden. Sollten Sie noch Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren.

F. K.
4. Januar 2017 um 06:35 Uhr

Ich finde es richtig und endlich an der Zeit, dass etwas in dieser Richtung geschieht,damit der Käufer zu seinem Recht kommt. Es kann nicht sein, dass der Bürger dafür bezahlt, was der VW Konzern verbockt hat. Die ganzen Manger gehören entlassen. Es ist nur noch ein Sumpf der Korruption in diesem Land. Jeder hat nur noch sich in Sicht und versucht auf Kosten anderersich zu bereichern. Auch die Politik spielt da mit. Es ist an der Zeit, dass die Deutschen endlich aufwachen und sich nicht mehr allesgefallen lassen. Bürger wert Euch.

    myRight Serviceteam
    11. Januar 2017 um 18:47 Uhr

    Sehr geehrter Herr F.,

    haben Sie vielen Dank für Ihren Beitrag. Entschuldigen Sie bitte die verzögerte Rückmeldung. Vielen Bürgern und Bürgerinnen, ob vom Abgsskandal betroffen oder nicht, geht es so wie Ihnen: Sie fühlen sich vom VW-Konzern und der Politik im Stich gelassen. Uns liegt der Verbraucherschutz am Herzen, weshalb wir den betroffenen Kunden eine Plattform bieten möchten, auf welcher sie sich gut aufgehoben und vor allem gut informiert fühlen. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie uns jederzeit gerne wieder kontaktieren.

Martin W.
3. Januar 2017 um 21:42 Uhr

Gilt die Rückgabemöglichkeit nur für neue VW oder auch gebrauchte. Ich habe im Juli 2014 einen 3 Jahre alten VW erworben.

    myRight Serviceteam
    10. Januar 2017 um 18:08 Uhr

    Sehr geehrter Herr W.,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich bitte den Umstand der verspäteten Rückmeldung zu entschuldigen. Gerne beantworte ich Ihre Frage: Ja, wenn Sie den Gebrauchtwagen vor dem 18. September 2015 gekauft haben. Schließlich konnten Sie vorher nicht wissen, dass der Gebrauchtwagen vom Dieselskandal betroffen war und haben somit zuviel bezahlt.

Dietmar T.
3. Januar 2017 um 15:36 Uhr

Wie sieht die Rechtslage bei Re-Importen aus? Mein Skoda hat der Händler in Tschechien gekauft. Skoda Deutschland kennt meine Kfz-ID nicht, sie erscheint nicht auf der Liste bei Skoda für die nachzurüsteten Fahrzeuge.
Wenn pro 25 Tkm 10% vom Kaufpreis abgezogen werden; was passiert dann mit meinem Fahrzeug bei 250 Tkm?

    myRight Serviceteam
    20. Januar 2017 um 14:03 Uhr

    Sehr geehrter Herr T.

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir bitten die doch sehr verspätete Rückmeldung zu entschuldigen. Für uns ist ausschlaggebended, dass der Kaufvetrag in Deutschland/Österreich geschlossen wurde und Sie zu diesem Zeitpunkt auch in Deutschland/Österreich wohnhaft waren. Wichtig ist außerdem, dass Sie ein Infoschreiben seitens des Herstellers, über die Betroffenheit Ihres Fahrzeuges, erhalten haben.

    Zu der Frage nach der Nutzungsentschädigung kann ich keine konkrete Aussage treffen. Es wird darauf ankommen, welche Grenze das Gericht festlegt und vor allem, ob es diese überhaupt als Faktor mit einberechnet.

    Falls Sie noch weitere Fragen haben, freuen wir uns Ihnen behilflich sein zu können.