Fragen zur Sammelklage

Aufgrund des großen Andrangs müssen wir uns vorbehalten, die Auftragsannahme später zu schließen. Wir empfehlen daher eine schnelle Anmeldung, um auf jeden Fall dabei zu sein.

Grundsätzlich kann uns jeder beauftragen, der vom Abgasskandal betroffen ist, ganz gleich ob Verbraucher oder Unternehmer.

Nein – myRight bekommt nur die Erfolgsprovision. Es gibt weder versteckte Gebühren noch sonstige Kosten, erst recht verlangen wir von Ihnen keine Gebühr für die Anmeldung. Gerichtskosten treffen alleine uns als Kläger und nicht Sie. Die Kosten für die Anwälte bezahlen wir und nicht Sie.

Am 18. September 2015 wurde der Dieselskandal publik. Die Rechtsprechung wird wahrscheinlich unterstellen, dass jeder, der ein betroffenes Auto nach dem 18. September 2015 gekauft hat, dies in Kenntnis des Defekts des Autos getan hat und somit heute keinen Schadenersatz mehr verlangen kann.

VW will nach dem Dieselskandal einen Neuanfang wagen, neue Technologien wie Elektromobilität sollen im Mittelpunkt stehen. Wir nehmen dies ernst und gehen daher davon aus, dass VW freiwillig seine Schulden aus dem Dieselskandal bezahlen wird. Aber: Sollte VW nicht freiwillig zahlen, sind wir entschlossen, VW zu verklagen. Solche Gerichtsverfahren können zwei bis vier Jahre andauern.

Doch, mit myRight schon. Denn umgangssprachlich wird mit einer Sammelklage die Bündelung von Ansprüchen bezeichnet, die gemeinsam in einer einzigen Klage vorgebracht werden. Die Bündelung gleichgerichteter Ansprüche gegen den selben Beklagten sieht Paragraph 260 der Zivilprozessordnung ausdrücklich vor, da mit einem Gerichtsverfahren eine Vielzahl weiterer Verfahren vermieden wird. Aufgrund der Treuhandabtretung ist es myRight möglich, die gleichgerichteten Ansprüche der betroffenen Autokäufer zu bündeln (etwa nach Modell, Baujahr etc.) und in einer oder mehreren Sammelklagen zu verbinden. In Kartellverfahren sind Sammelklagen übrigens seit langer Zeit üblich. Große Unternehmen wie die Deutsche Bahn initiieren solche Sammelklagen, zuletzt etwa im Luftfrachtkartell.

In den USA kann ein einzelner oder eine kleinere Gruppe von Betroffenen für eine große Zahl von Leuten "stellvertretend" Klagen - ohne dass jeder Einzelne Betroffene sich in irgendeiner Weise an dem Verfahren beteiligen muss. Das ist in Deutschland anders. Denn hier wird man nur Teil einer Sammelklage, wenn man sich aktiv anschließt, wie etwa bei myRight.

Umgangssprachlich wird heute als Sammelklage die Bündelung von Ansprüchen bezeichnet, die dann gemeinsam in einer einzigen Klage vorgebracht werden. Die Bündelung gleichgerichteter Ansprüche gegen den selben Beklagten sieht Paragraph 260 der Zivilprozessordnung ausdrücklich vor, da mit einem Gerichtsverfahren eine Vielzahl weiterer Verfahren vermieden wird. Aufgrund der Treuhandabtretung ist es myRight möglich, die gleichgerichteten Ansprüche der betroffenen Autokäufer zu bündeln (etwa nach Modell, Baujahr etc.) und in einer „Sammelklage“ zu verbinden.

Die vom Abgasskandal betroffenen Autos könnten jederzeit von den Behörden stillgelegt werden, weil die Autos den rechtlichen Anforderungen nicht entsprechen.
Der Wert eines Autos, dass nicht zum Fahren verwendet werden darf, beträgt naturgemäß Null Euro. Der Schaden ist folglich der volle Kaufpreis, wobei unter Umständen ein Abzug für die tatsächlich gefahrenen Kilometer erfolgen kann. Ob so ein Abzug erfolgt, wird unterschiedlich beurteilt. Bislang war dies gängige Praxis in der Rechtsprechung. Allerdings war die Nutzung der Abgasskandal-Autos offensichtlich illegal und daher bei rechtlicher Betrachtung gerade kein Vorteil für den Käufer; ganz im Gegenteil, der Käufer könnte wegen der illegalen Nutzung sogar für eine Ordnungswidrigkeit belangt werden. Wir streben daher die volle Kaufpreisrückerstattung ohne Abzug für die illegale Nutzung des Autos an.

Wir sind davon überzeugt, dass die Schadenersatzansprüche bestehen und jeder Betroffene im Abgasskandal Anspruch auf eine Entschädigungszahlung hat. Und deshalb kämpfen wir für jeden einzelnen Betroffenen! Eine Erfolgsgarantie können wir bei unserem Verfahren, wie bei Gerichtsverfahren allgemein üblich, natürlich nicht geben.