Wegen großer Nachfrage: Anmeldeschluss bis 15. Juli verlängert! Wartezeiten per E-Mail und am Telefon lassen sich aktuell nicht vermeiden

Wir haben die Anmeldefrist für die erste Sammelklage gegen den VW-Konzern bis zum 15. Juli 2017 verlängert. Die große Nachfrage in der letzten Woche hat uns noch einmal verdeutlicht, dass die Betroffenen im Abgasskandal auf die Hilfe von myRight angewiesen sind. Mehrere Tausend Website-Besucher und Hunderte Anmeldungen – pro Tag! – sprechen eine klare Sprache.

Die Einreichung der Sammelklage gegen den VW-Konzern ist nach Prüfung aller Unterlagen bis Oktober 2017 vorgesehen. Im Sommer werden die Dokumente der jetzt schon über 30.000 Teilnehmer der Sammelklage geprüft, die Autos der Marken VW, Audi, Seat, Skoda und Porsche gekauft haben und die vom Abgasskandal betroffen sind.

Größter Engpass bei der Verlängerung der Anmeldefrist war die Zeit bis zur Einreichung der Sammelklage. Auch wenn viele Dokumente schon geprüft sind, wird es für uns eine Herkules-Aufgabe, die im Juli eingehenden Fälle in den wenigen Wochen bis zur Einreichung der Sammelklage zu prüfen. Das bedeutet für myRight und die Partnerkanzlei Hausfeld: kein Urlaub im Sommer 2017.

Gleichzeitig sorgt der große Andrang aktuell für außerordentliche Wartezeiten bei unserem Kundenservice. Wartezeiten lassen sich gegenwärtig bei Telefon- und E-Mail-Anfragen nicht vermeiden. Das tut uns sehr leid! Erfahrungsgemäß lassen sich aber knapp 90 Prozent aller Anfragen auch mit unseren FAQ erledigen. Bitte schauen Sie aktuell immer erst in unseren FAQ nach, bevor Sie unseren Kundenservice kontaktieren. Wir gehen davon aus, dass sich die Situation Mitte Juli wieder deutlich bessert. Wir danken Ihnen!

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Kommentare:

Gert S.
3. August 2017 um 10:03 Uhr

Wenn sie über in dem Artikel bitte eine „Verlinkung“ zu den FAQ herstellen könnten – Danke 🙂

Axel
10. Juli 2017 um 16:13 Uhr

Leider sind die FAQ aber seit Tagen nicht mehr abrufbar!

Tino A.
10. Juli 2017 um 10:21 Uhr

Hallo,
ich drücke allen betroffenen des Dieselskandals die Daumen, dass alle, trotz der gerechterweise verlängerten Frist, Erfolg mit ihrer Klage gegen VW haben. Wie kann es sein, dass Deutschland Millionen „verpulvert“, der Steuerzahler z.B. den G 20- Gipfel finanziert und der Staat keine Aufmerksamkeit den betroffenen Bürger schenkt ? Leben wir noch in einem Rechtsstaat ? Nein !
T. Albrecht

Schütz D.
1. Juli 2017 um 18:30 Uhr

Die letzten 2 Monate war bei meinen Skoda die Abgasrückführung 3 mal defekt,die erste Rep. hatte mich 900 Euro gekostet
Gruss Dietmar Schütz