Unsere neue Webseite informiert zum Thema Sammelklage

Sammelklagen – die gibt es doch gar nicht in Deutschland, oder? Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Viele große Unternehmen und Anwälte behaupten, dass es in Deutschland keine Sammelklagen gibt – weil es gut für ihr Geschäft ist. Dabei ist die Realität ist eine andere. Bundesministerin Ursula von der Leyen setzt ebenso auf eine Sammelklage, wie der Vorstand der Deutschen Bahn und mehr als 15.000 Betroffene im Abgasskandal: Das Instrument hilft, Ansprüche durchzusetzen, wenn die Prozessgegner mit harten Bandagen kämpfen und die Verfahren lang und kostspielig sind.

Auf unserer neuen Webseite mit dem Schwerpunkt Sammelklage haben wir für Sie interessante Fakten rund um das Thema zusammengetragen. Etwa zu den rechtlichen Hintergründen und den Vorteilen, den die gemeinsame Klage oft gegenüber dem Einzelverfahren bietet.

Die neue Webseite finden Sie hier: https://www.myright.de/sammelklage/

Schluss mit dem Mythen rund um die Sammelklage

Wir hoffen, dass wir so mit einigen Mythen rund um dieses Instrument zum Verbraucherschutz aufräumen können. Denn Fakt ist: Sammelklagen gehören in Deutschland schon lange zum Wirtschaftsalltag. In vielen Fällen haben sich bereits Kunden mit ihrer Hilfe gegen große Unternehmen gewehrt. Auch Endverbraucher profitieren schon mehrfach von diesem Instrument.

Auf diese Seite haben wir deshalb auch einige Beispiele für Sammelklagen zusammengetragen. Natürlich ist auch unsere erste Sammelklage gegen VW eines der Beispiele.

Eine zweite Sammelklage für Kunden, die sich von VW ihre Geld für ihren Schummeldiesel zurückholen wollen, planen wir 2018. Die guten Nachricht: Noch können sich Betroffenen dafür anmelden und VW für seine Betrügereien vor Gericht bringen.

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