Fragen zur Sammelklage

Aufgrund des großen Andrangs müssen wir uns vorbehalten, die Auftragsannahme später zu schließen. Wir empfehlen daher eine schnelle Anmeldung, um auf jeden Fall dabei zu sein.

Grundsätzlich kann uns jeder beauftragen, der vom Abgasskandal betroffen ist, ganz gleich ob Verbraucher oder Unternehmer.

Nein. Der VW-Konzern hat bereits 2016 wieder über sieben Milliarden Euro verdient, alleine im 1. Quartal 2017 betrug der Konzerngewinn über vier Milliarden Euro. Unterstellt, der VW-Konzern würde wie in den USA 9 Milliarden Euro Schadensersatz auch in Europa leisten und die Belastung über fünf Jahre außerordentlich abschreiben, dann hätte der VW-Konzern immer noch einen Gewinn von über fünf Milliarden Euro 2016 und einen Gewinn im 1. Quartal 2017 von zwei über Milliarden Euro verbucht. Der Schadensersatz ist also für VW verkraftbar und gefährdet keine Arbeitsplätze

Nein – myRight bekommt nur die Erfolgsprovision. Es gibt weder versteckte Gebühren noch sonstige Kosten, erst recht verlangen wir von Ihnen keine Gebühr für die Anmeldung. Gerichtskosten treffen alleine uns als Kläger und nicht Sie. Die Kosten für die Anwälte bezahlen wir und nicht Sie.

Am 18. September 2015 wurde der Dieselskandal publik. Die Rechtsprechung wird wahrscheinlich unterstellen, dass jeder, der ein betroffenes Auto nach dem 18. September 2015 gekauft hat, dies in Kenntnis des Defekts des Autos getan hat und somit heute keinen Schadenersatz mehr verlangen kann. Eine Ausnahme besteht, wenn Sie eine Rechtschutzversicherung haben. Dann können im Einzelfall auch später erworbene Autos berücksichtigt werden - sprechen Sie uns an!

VW will nach dem Dieselskandal einen Neuanfang wagen, neue Technologien wie Elektromobilität sollen im Mittelpunkt stehen. Wir nehmen dies ernst und gehen daher davon aus, dass VW freiwillig seine Schulden aus dem Dieselskandal bezahlen wird. Aber: Sollte VW nicht freiwillig zahlen, sind wir entschlossen, VW zu verklagen. Eine Sammelklage kann mehrere Jahre vor Gericht verhandelt werden. Eine Ausnahme besteht, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben. In dem Fall legen unsere Vertragsanwälte für Sie eine Einzelklage ein, die in den meisten Fällen zügig entschieden werden kann.

Doch, mit myRight schon. Denn umgangssprachlich wird mit einer Sammelklage die Bündelung von Ansprüchen bezeichnet, die gemeinsam in einer einzigen Klage vorgebracht werden. Die Bündelung gleichgerichteter Ansprüche gegen den selben Beklagten sieht Paragraph 260 der Zivilprozessordnung ausdrücklich vor, da mit einem Gerichtsverfahren eine Vielzahl weiterer Verfahren vermieden wird. Aufgrund der Treuhandabtretung ist es myRight möglich, die gleichgerichteten Ansprüche der betroffenen Autokäufer zu bündeln (etwa nach Modell, Baujahr etc.) und in einer oder mehreren Sammelklagen zu verbinden. In Kartellverfahren sind Sammelklagen übrigens seit langer Zeit üblich. Große Unternehmen wie die Deutsche Bahn initiieren solche Sammelklagen über hunderte Millionen Euro Streitwert wie zuletzt etwa im Luftfrachtkartell.

In den USA kann ein einzelner oder eine kleinere Gruppe von Betroffenen für eine große Zahl von Betroffenen "stellvertretend" Klagen - ohne dass jeder einzelne Betroffene sich in irgendeiner Weise an dem Verfahren beteiligen muss (sogenannte "Class Action"). Das ist in Deutschland anders. Denn hier wird man nur Teil einer Sammelklage, wenn man sich aktiv anschließt, wie etwa bei myRight.

Die vom Abgasskandal betroffenen Autos könnten jederzeit von den Behörden stillgelegt werden, weil die Autos den rechtlichen Anforderungen nicht entsprechen.
Der Wert eines Autos, dass nicht zum Fahren verwendet werden darf, beträgt naturgemäß Null Euro. Der Schaden ist folglich der volle Kaufpreis, wobei unter Umständen ein Abzug für die tatsächlich gefahrenen Kilometer erfolgen kann. Ob so ein Abzug erfolgt, wird unterschiedlich beurteilt. Bislang war dies gängige Praxis in der Rechtsprechung. Allerdings war die Nutzung der Abgasskandal-Autos offensichtlich illegal und daher bei rechtlicher Betrachtung gerade kein Vorteil für den Käufer; ganz im Gegenteil, der Käufer könnte wegen der illegalen Nutzung sogar für eine Ordnungswidrigkeit belangt werden. Wir streben daher die volle Kaufpreisrückerstattung ohne Abzug für die illegale Nutzung des Autos an.

Wir sind davon überzeugt, dass die Schadenersatzansprüche bestehen und jeder Betroffene im Abgasskandal Anspruch auf eine Entschädigungszahlung hat. Und deshalb kämpfen wir für jeden einzelnen Betroffenen! Eine Erfolgsgarantie können wir bei unserem Verfahren, wie bei Gerichtsverfahren allgemein üblich, natürlich nicht geben.

Ja, eine Teilnahme bei myRight ist die bessere Lösung als auf die Musterfeststellungsklage zu warten. Nur myRight bietet schon heute die bequeme, einfache und risikolose Durchsetzung der Schadensersatzansprüche und unsere Sammelklage führt unmittelbar zur Auszahlung. Die Musterfeststellungsklage hingegen beinhaltet viele Risiken und bietet keine direkte Aussicht auf Zahlung von Schadensersatz.

Mit der Sammelklage fordern wir von VW die Zahlung eines konkreten Geldbetrags als Entschädigung ein; für die Teilnehmer der Sammelklage ist dies ohne Risiko, denn Kosten entstehen nur bei Erfolg. Damit sparen sich myRight-Kunden alle Prozesskosten und -risiken, die für den einzelnen Betroffenen regelmäßig über 5.000 EUR liegen. Die Sammelklage ist für die Teilnehmer auch besonders bequem, da sich myRight um alles kümmert und das Verfahren von zu Hause per Mausklick erledigt werden kann. Eine Verjährung der Ansprüche ist mit der Sammelklage ausgeschlossen. Bei der Sammelklage können nicht nur Verbraucher, sondern auch Unternehmen, Freiberufler und Gewerbetreibende mit Ihren Firmenfahrzeugen mitmachen. All diese Vorteile bestehen bei der geplanten Musterfeststellungsklage nicht. So gibt es für die Teilnehmer an der Musterfeststellungsklage keine Auszahlung, sondern lediglich die Feststellung, dass VW zur Zahlung von Geld verpflichtet ist. Die Auszahlung muss jeder einzelne Betroffene in einer eigenen Klage durchsetzen und die daraus folgenden Prozesskosten und -risiken von meist über 5.000 EUR selber tragen. Das Verfahren ist kompliziert und unbequem, ein einfacher Online-Prozess ist nicht vorgesehen. Unternehmen, Freiberufler und Gewerbetreibende sind von der Teilnahme an der Musterfeststellungsklage ausgeschlossen. Auch ist völlig offen, ob die Musterfeststellungsklage rechtzeitig kommt, denn Verzögerungen in Gesetzgebungsverfahren sind keine Seltenheit. Sie soll ab dem 01. November 2018 möglich sein – und alle Ansprüche gegen VW verjähren bereits am 31. Dezember 2018, nur acht Wochen später. Es bleibt also kein Spielraum, falls etwa im Bundestag oder Bundesrat über die genaue Ausgestaltung des Gesetzes gestritten wird oder die Einrichtung des Klageregisters sich wegen technischer Probleme verzögern sollte. Wer auf die Musterfeststellungsklage wartet, riskiert deshalb die Verjährung seiner Ansprüche. Das Vorbild für die Musterfeststellungsklage ist das Kapitalanlegermusterverfahrensgesetz, das seinerzeit für die Klagen von Telekom-Aktionären eingeführt wurde. Dieses Verfahren dauert bereits über 12 Jahre, ohne dass die Aktionäre Geld gesehen hätten. Deshalb empfehlen wir die Teilnahme an der myRight-Sammelklage: einfach, bequem und ohne Risiko. Und wer eine Rechtsschutzversicherung hat, für den führen unsere Vertragsanwälte ein Einzelverfahren; die Kosten werden von der Rechtsschutzversicherung übernommen.

Mit der Sammelklage fordern wir von VW die Zahlung eines konkreten Geldbetrags als Entschädigung ein; für die Teilnehmer der Sammelklage ist dies ohne Risiko, denn Kosten entstehen nur bei Erfolg. Damit sparen sich myRight-Kunden alle Prozesskosten und -risiken, die regelmäßig über 5.000 EUR für den einzelnen Betroffenen liegen. Die Sammelklage ist für die Teilnehmer auch besonders bequem, da sich myRight um alles kümmert und das Verfahren von zu Hause per Mausklick erledigt werden kann. Die Sammelklage gibt es im Gegensatz zur Musterfeststellungsklage bereits als Instrument, um Ansprüche von Verbrauchern einzuklagen. Eine Verjährung der Ansprüche gegen VW ist mit der Teilnahme an der Sammelklage ausgeschlossen. Bei der Sammelklage können nicht nur Verbraucher, sondern auch Unternehmen, Freiberufler und Gewerbetreibende mit Ihren Firmenfahrzeugen mitmachen.

Wer auf die Musterfeststellungsklage wartet, geht verschiedene Risiken ein. Größtes Risiko ist eine nicht ausgeschlossene Verzögerung im Gesetzgebungsverfahren. Tritt die Musterfeststellungsklage nicht zum 1. November 2018 in Kraft, dürfte eine rechtzeitige Verjährungsunterbrechung der Ansprüche der Betroffenen vom Abgasskandal ausgeschlossen sein. Die Schadensersatzansprüche sind dann unwiederbringlich verloren. Außerdem besteht das hohe Risiko, dass die Musterfeststellungsklage nicht zur Auszahlung von Schadensersatz führt. Denn ein Zahlungsurteil gegen Beklagte wie VW sieht die Musterfeststellungsklage ausdrücklich nicht vor. Sie baut auf einen freiwilligen Vergleich. VW hat aber angekündigt, freiwillig keine Vergleiche schließen zu wollen. Wer nach Abschluss einer erfolgreichen Musterfeststellungsklage zu seinem Geld kommen will, wird nach gegenwärtigem Stand VW in einem anschließenden Einzelverfahren auf Zahlung verklagen müssen. Die Prozesskostenrisiken, die jeder Kläger dann privat tragen muss, liegen meist über 5.000 EUR. Einfacher und ohne Risiko geht es deshalb mit der myRight-Sammelklage. Und für Rechtsschutzversicherte führen unsere Vertragsanwälte Einzelverfahren, die Kosten übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung.

Nein. Wir halten eine Teilnahme an der Musterfeststellungsklage auch nicht für sinnvoll, da die Musterfeststellungsklage viele Risiken beinhaltet und gleichzeitig keine direkte Aussicht auf Zahlung von Schadensersatz besteht.

VW AUDI SKODA SEAT PORSCHE

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